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Kunst auf dem Welterbe

Ein leuchtendes Museum voller Ideen und Ideale: Seit 2001 zeigt der begehbare „Palace of Projects“ vonIlya und Emilia Kabakov im ehemaligen Salzlager der Kokerei Zollverein 61 unterschiedliche Modelle von Zukunftsvisionen für eine bessere Welt. Der Besuch der in warmes Licht getauchten Total-Installation wird durch das Zusammenwirken von Bildern, Texten, Gegenständen und Geräuschen zu einer Reise in fremde Gedankenwelten und inspiriert die eigene Kreativität.

Zu Betriebszeiten wurden im Salzlager  die bei der Koksproduktion anfallenden Streu- und Düngesalze gelagert. Seit 2001 wird das umfassend sanierte Gebäude als temporäre Veranstaltungshalle genutzt. Zudem ist das Salzlager dauerhafter Ausstellungsort für die Installation „The Palace of Projects“ von Ilya und Emilia Kabakov.

Das Salzlager kann für Veranstaltungen angemietet werden. Kontakt: Stiftung Zollverein, Fon +49 201 246 81-355, locations@zollverein.de.
The Palace of Projects im Salzlager, UNESCO-Welterbe Zollverein Zur Anfrage hinzufügen
The Palace of Projects ★ 0.00
Die birkenbewachsene Halde zwischen Zollverein Schacht XII und der Kokerei Zollverein ist ein fast märchenhafter Ort. Fünf Steinskulpturen des Bildhauers Ulrich Rückriem treffen dort auf einzigartige Industriearchitektur, verzweigte Wege und die Vergangenheit der Montanindustrie.

Ab 1928 entstand die Halde der Zeche Zollverein auf dem Schacht XII. Nach der Stilllegung des Bergwerks 1986 wurde sie Naherholungsgebiet, Skulpturenpark und Lebensraum für viele Pflanzen- und Tierarten. 
Zeche und Kokerei, UNESCO-Welterbe Zollverein, Essen Zur Anfrage hinzufügen
Skulpturenwald mit Werken von Ulrich Rückriem ★ 0.00
Die birkenbewachsene Halde zwischen Zollverein Schacht XII und der Kokerei Zollverein ist ein fast märchenhafter Ort. Fünf Steinskulpturen des Bildhauers Ulrich Rückriem treffen dort auf einzigartige Industriearchitektur, verzweigte Wege und die Vergangenheit der Montanindustrie.

Ab 1928 entstand die Halde der Zeche Zollverein auf dem Schacht XII. Nach der Stilllegung des Bergwerks 1986 wurde sie Naherholungsgebiet, Skulpturenpark und Lebensraum für viele Pflanzen- und Tierarten. 
Zeche und Kokerei, UNESCO-Welterbe Zollverein, Essen Zur Anfrage hinzufügen
Skulpturenwald mit Werken von Ulrich Rückriem ★ 0.00
Ein leuchtendes Museum voller Ideen und Ideale: Seit 2001 zeigt der begehbare „Palace of Projects“ vonIlya und Emilia Kabakov im ehemaligen Salzlager der Kokerei Zollverein 61 unterschiedliche Modelle von Zukunftsvisionen für eine bessere Welt. Der Besuch der in warmes Licht getauchten Total-Installation wird durch das Zusammenwirken von Bildern, Texten, Gegenständen und Geräuschen zu einer Reise in fremde Gedankenwelten und inspiriert die eigene Kreativität.

Zu Betriebszeiten wurden im Salzlager  die bei der Koksproduktion anfallenden Streu- und Düngesalze gelagert. Seit 2001 wird das umfassend sanierte Gebäude als temporäre Veranstaltungshalle genutzt. Zudem ist das Salzlager dauerhafter Ausstellungsort für die Installation „The Palace of Projects“ von Ilya und Emilia Kabakov.

Das Salzlager kann für Veranstaltungen angemietet werden. Kontakt: Stiftung Zollverein, Fon +49 201 246 81-355, locations@zollverein.de.
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The Palace of Projects ★ 0.00
Ein leuchtendes Museum voller Ideen und Ideale: Seit 2001 zeigt der begehbare „Palace of Projects“ vonIlya und Emilia Kabakov im ehemaligen Salzlager der Kokerei Zollverein 61 unterschiedliche Modelle von Zukunftsvisionen für eine bessere Welt. Der Besuch der in warmes Licht getauchten Total-Installation wird durch das Zusammenwirken von Bildern, Texten, Gegenständen und Geräuschen zu einer Reise in fremde Gedankenwelten und inspiriert die eigene Kreativität.

Zu Betriebszeiten wurden im Salzlager  die bei der Koksproduktion anfallenden Streu- und Düngesalze gelagert. Seit 2001 wird das umfassend sanierte Gebäude als temporäre Veranstaltungshalle genutzt. Zudem ist das Salzlager dauerhafter Ausstellungsort für die Installation „The Palace of Projects“ von Ilya und Emilia Kabakov.

Das Salzlager kann für Veranstaltungen angemietet werden. Kontakt: Stiftung Zollverein, Fon +49 201 246 81-355, locations@zollverein.de.
The Palace of Projects im Salzlager, UNESCO-Welterbe Zollverein Zur Anfrage hinzufügen
The Palace of Projects ★ 0.00
Ein leuchtendes Museum voller Ideen und Ideale: Seit 2001 zeigt der begehbare „Palace of Projects“ vonIlya und Emilia Kabakov im ehemaligen Salzlager der Kokerei Zollverein 61 unterschiedliche Modelle von Zukunftsvisionen für eine bessere Welt. Der Besuch der in warmes Licht getauchten Total-Installation wird durch das Zusammenwirken von Bildern, Texten, Gegenständen und Geräuschen zu einer Reise in fremde Gedankenwelten und inspiriert die eigene Kreativität.

Zu Betriebszeiten wurden im Salzlager  die bei der Koksproduktion anfallenden Streu- und Düngesalze gelagert. Seit 2001 wird das umfassend sanierte Gebäude als temporäre Veranstaltungshalle genutzt. Zudem ist das Salzlager dauerhafter Ausstellungsort für die Installation „The Palace of Projects“ von Ilya und Emilia Kabakov.

Das Salzlager kann für Veranstaltungen angemietet werden. Kontakt: Stiftung Zollverein, Fon +49 201 246 81-355, locations@zollverein.de.
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The Palace of Projects ★ 0.00
Ein leuchtendes Museum voller Ideen und Ideale: Seit 2001 zeigt der begehbare „Palace of Projects“ vonIlya und Emilia Kabakov im ehemaligen Salzlager der Kokerei Zollverein 61 unterschiedliche Modelle von Zukunftsvisionen für eine bessere Welt. Der Besuch der in warmes Licht getauchten Total-Installation wird durch das Zusammenwirken von Bildern, Texten, Gegenständen und Geräuschen zu einer Reise in fremde Gedankenwelten und inspiriert die eigene Kreativität.

Zu Betriebszeiten wurden im Salzlager  die bei der Koksproduktion anfallenden Streu- und Düngesalze gelagert. Seit 2001 wird das umfassend sanierte Gebäude als temporäre Veranstaltungshalle genutzt. Zudem ist das Salzlager dauerhafter Ausstellungsort für die Installation „The Palace of Projects“ von Ilya und Emilia Kabakov.

Das Salzlager kann für Veranstaltungen angemietet werden. Kontakt: Stiftung Zollverein, Fon +49 201 246 81-355, locations@zollverein.de.
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The Palace of Projects ★ 0.00
Jede Nacht verwandelt sich die Kokerei Zollverein seit 1999 in ein Kunstwerk, wenn mit Einbruch der Dämmerung die Lichtinstallation „Monochromatic Red and Blue“ von Jonathan Speirs und Mark Major Teile der stillgelegten Anlagen in rotes und blaues Licht taucht.

Die 600 Meter langen Koksofenbatterien mit 304 schmalen Koksöfen gehören zu der sogenannten „schwarzen Seite“ der Kokerei. Dort wurden von 1961 bis 1993 rund um die Uhr täglich 12.000 Tonnen Kohle zu Koks „gebacken“. Besucher können diesen Teil der Anlage im Rahmen einer Führung des Denkmalpfads Zollverein erkunden.
Koksofenbatterien, UNESCO-Welterbe Zollverein Zur Anfrage hinzufügen
Koksofenbatterie mit Monochromatic Red and Blue" ★ 0.00
Jede Nacht verwandelt sich die Kokerei Zollverein seit 1999 in ein Kunstwerk, wenn mit Einbruch der Dämmerung die Lichtinstallation „Monochromatic Red and Blue“ von Jonathan Speirs und Mark Major Teile der stillgelegten Anlagen in rotes und blaues Licht taucht.

Die 600 Meter langen Koksofenbatterien mit 304 schmalen Koksöfen gehören zu der sogenannten „schwarzen Seite“ der Kokerei. Dort wurden von 1961 bis 1993 rund um die Uhr täglich 12.000 Tonnen Kohle zu Koks „gebacken“. Besucher können diesen Teil der Anlage im Rahmen einer Führung des Denkmalpfads Zollverein erkunden.
Koksofenbatterien, UNESCO-Welterbe Zollverein Zur Anfrage hinzufügen
Koksofenbatterie mit Monochromatic Red and Blue" ★ 0.00
Auf der „Kunstwiese“ gegenüber der Halle 6 [A6] stehen drei Werke des Bildhauers Ansgar Nierhoff (1941-2010) im Dialog mit der Architektur und dem Außengelände des Welterbes Zollverein: Eine zweiteilige Standskulptur, eine Blockskulptur und die Skulptur „Das Paar“, die im Frühjahr 2016 eingeweiht wurde.

Die ehemalige Elektrowerkstatt, Halle 6, [A6] ist heute Veranstaltungshalle und beherbergt die Büroräume einer Kreativagentur.

Die Halle 6 kann für Veranstaltungen angemietet werden. Kontakt: Stiftung Zollverein, Fon +49 201 246 81-355, locations@zollverein.de.

Areal A [Schacht XII], Halle 6 [A6] Zur Anfrage hinzufügen
"Von einem Block" und "Zweiteilige Standskulptur" von Ansgar Nierhoff ★ 0.00
Auf der „Kunstwiese“ gegenüber der Halle 6 stehen drei Werke des Bildhauers Ansgar Nierhoff im Dialog mit der Architektur und dem Außengelände des Welterbes Zollverein: Eine zweiteilige Standskulptur, eine Blockskulptur und die Skulptur „Das Paar“. Die knapp einen halben Meter flache Bodenskulptur „Von einem Block“ und die 3,40 Meter hohe zweiteilige Standskulptur sind unabhängig voneinander entstanden. Durch die gemeinsame Platzierung auf der „Kunstwiese“ erhalten die beiden Arbeiten aus Stahl einen neuen Kontext: Sie korrespondieren mit den Sichtachsen der Zeche, die für die Industriearchitekten Fritz Schupp und Martin Kremmer ein zentrales Gestaltungselement waren.

Die ehemalige Elektrowerkstatt, Halle 6, ist heute Veranstaltungshalle und beherbergt die Büroräume einer Kreativagentur.

Die Halle 6 kann für Veranstaltungen angemietet werden. Kontakt: Stiftung Zollverein, Tel 0201 246 81-355, locations@zollverein.de.
Halle 6, UNESCO-Welterbe Zollverein, Essen Zur Anfrage hinzufügen
Von einem Block und Zweiteilige Standskulptur ★ 0.00
Auf der „Kunstwiese“ gegenüber der Halle 6 stehen drei Werke des Bildhauers Ansgar Nierhoff im Dialog mit der Architektur und dem Außengelände des Welterbes Zollverein: Eine zweiteilige Standskulptur, eine Blockskulptur und die Skulptur „Das Paar“. Die knapp einen halben Meter flache Bodenskulptur „Von einem Block“ und die 3,40 Meter hohe zweiteilige Standskulptur sind unabhängig voneinander entstanden. Durch die gemeinsame Platzierung auf der „Kunstwiese“ erhalten die beiden Arbeiten aus Stahl einen neuen Kontext: Sie korrespondieren mit den Sichtachsen der Zeche, die für die Industriearchitekten Fritz Schupp und Martin Kremmer ein zentrales Gestaltungselement waren.

Die ehemalige Elektrowerkstatt, Halle 6, ist heute Veranstaltungshalle und beherbergt die Büroräume einer Kreativagentur.

Die Halle 6 kann für Veranstaltungen angemietet werden. Kontakt: Stiftung Zollverein, Tel 0201 246 81-355, locations@zollverein.de.
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Von einem Block und Zweiteilige Standskulptur ★ 0.00
Auf der „Kunstwiese“ gegenüber der Halle 6 stehen drei Werke des Bildhauers Ansgar Nierhoff im Dialog mit der Architektur und dem Außengelände des Welterbes Zollverein: Eine zweiteilige Standskulptur, eine Blockskulptur und die Skulptur „Das Paar“. Die knapp einen halben Meter flache Bodenskulptur „Von einem Block“ und die 3,40 Meter hohe zweiteilige Standskulptur sind unabhängig voneinander entstanden. Durch die gemeinsame Platzierung auf der „Kunstwiese“ erhalten die beiden Arbeiten aus Stahl einen neuen Kontext: Sie korrespondieren mit den Sichtachsen der Zeche, die für die Industriearchitekten Fritz Schupp und Martin Kremmer ein zentrales Gestaltungselement waren.

Die ehemalige Elektrowerkstatt, Halle 6, ist heute Veranstaltungshalle und beherbergt die Büroräume einer Kreativagentur.

Die Halle 6 kann für Veranstaltungen angemietet werden. Kontakt: Stiftung Zollverein, Tel 0201 246 81-355, locations@zollverein.de.
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Von einem Block ★ 0.00
Tonnenschwer und unscheinbar ruht Alf Lechners Skulptur „Konstellation D4“ auf der Wiese vor der Halle 4 in unmittelbarer Nähe des berühmten Doppelbock-Fördergerüsts. Die Skulptur aus der Werkgruppe „Konstellation D1–D8“ steht in einem Winkel von 45 Grad zum rechteckigen Grundriss der Zechengebäude. Sie durchbricht die beiden Achsen, an denen die Anlagen ausgerichtet sind und lenkt den Blick des Betrachters dadurch fast automatisch in Richtung des Doppelbock-Fördergerüsts.

Das südliche Fördermaschinenhaus beherbergte zu Betriebszeiten der Zeche eine der insgesamt zwei Fördermaschinen der Schachtanlage Zollverein XII. Nach der Dach- und Fachsanierung wird es für eine Gastronomie mit Veranstaltungsraum umgebaut.
Halle 4 / The Mine, UNESCO-Welterbe Zollverein, Essen Zur Anfrage hinzufügen
Konstellation D4, ★ 0.00
Tonnenschwer und unscheinbar ruht Alf Lechners Skulptur „Konstellation D4“ auf der Wiese vor der Halle 4 in unmittelbarer Nähe des berühmten Doppelbock-Fördergerüsts. Die Skulptur aus der Werkgruppe „Konstellation D1–D8“ steht in einem Winkel von 45 Grad zum rechteckigen Grundriss der Zechengebäude. Sie durchbricht die beiden Achsen, an denen die Anlagen ausgerichtet sind und lenkt den Blick des Betrachters dadurch fast automatisch in Richtung des Doppelbock-Fördergerüsts.

Das südliche Fördermaschinenhaus beherbergte zu Betriebszeiten der Zeche eine der insgesamt zwei Fördermaschinen der Schachtanlage Zollverein XII. Nach der Dach- und Fachsanierung wird es für eine Gastronomie mit Veranstaltungsraum umgebaut.
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Konstellation D4, ★ 0.00
Tonnenschwer und unscheinbar ruht Alf Lechners Skulptur „Konstellation D4“ auf der Wiese vor der Halle 4 in unmittelbarer Nähe des berühmten Doppelbock-Fördergerüsts. Die Skulptur aus der Werkgruppe „Konstellation D1–D8“ steht in einem Winkel von 45 Grad zum rechteckigen Grundriss der Zechengebäude. Sie durchbricht die beiden Achsen, an denen die Anlagen ausgerichtet sind und lenkt den Blick des Betrachters dadurch fast automatisch in Richtung des Doppelbock-Fördergerüsts.

Das südliche Fördermaschinenhaus beherbergte zu Betriebszeiten der Zeche eine der insgesamt zwei Fördermaschinen der Schachtanlage Zollverein XII. Nach der Dach- und Fachsanierung wird es für eine Gastronomie mit Veranstaltungsraum umgebaut.
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Konstellation D4, ★ 0.00
Tonnenschwer und unscheinbar ruht Alf Lechners Skulptur „Konstellation D4“ auf der Wiese vor der Halle 4 in unmittelbarer Nähe des berühmten Doppelbock-Fördergerüsts. Die Skulptur aus der Werkgruppe „Konstellation D1–D8“ steht in einem Winkel von 45 Grad zum rechteckigen Grundriss der Zechengebäude. Sie durchbricht die beiden Achsen, an denen die Anlagen ausgerichtet sind und lenkt den Blick des Betrachters dadurch fast automatisch in Richtung des Doppelbock-Fördergerüsts.

Das südliche Fördermaschinenhaus beherbergte zu Betriebszeiten der Zeche eine der insgesamt zwei Fördermaschinen der Schachtanlage Zollverein XII. Nach der Dach- und Fachsanierung wird es für eine Gastronomie mit Veranstaltungsraum umgebaut.
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Konstellation D4, ★ 0.00
Tonnenschwer und unscheinbar ruht Alf Lechners Skulptur „Konstellation D4“ auf der Wiese vor der Halle 4 in unmittelbarer Nähe des berühmten Doppelbock-Fördergerüsts. Die Skulptur aus der Werkgruppe „Konstellation D1–D8“ steht in einem Winkel von 45 Grad zum rechteckigen Grundriss der Zechengebäude. Sie durchbricht die beiden Achsen, an denen die Anlagen ausgerichtet sind und lenkt den Blick des Betrachters dadurch fast automatisch in Richtung des Doppelbock-Fördergerüsts.

Das südliche Fördermaschinenhaus beherbergte zu Betriebszeiten der Zeche eine der insgesamt zwei Fördermaschinen der Schachtanlage Zollverein XII. Nach der Dach- und Fachsanierung wird es für eine Gastronomie mit Veranstaltungsraum umgebaut.
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Konstellation D4, ★ 0.00
Tonnenschwer und unscheinbar ruht Alf Lechners Skulptur „Konstellation D4“ auf der Wiese vor der Halle 4 in unmittelbarer Nähe des berühmten Doppelbock-Fördergerüsts. Die Skulptur aus der Werkgruppe „Konstellation D1–D8“ steht in einem Winkel von 45 Grad zum rechteckigen Grundriss der Zechengebäude. Sie durchbricht die beiden Achsen, an denen die Anlagen ausgerichtet sind und lenkt den Blick des Betrachters dadurch fast automatisch in Richtung des Doppelbock-Fördergerüsts.

Das südliche Fördermaschinenhaus beherbergte zu Betriebszeiten der Zeche eine der insgesamt zwei Fördermaschinen der Schachtanlage Zollverein XII. Nach der Dach- und Fachsanierung wird es für eine Gastronomie mit Veranstaltungsraum umgebaut.
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Konstellation D4, ★ 0.00
Tonnenschwer und unscheinbar ruht Alf Lechners Skulptur „Konstellation D4“ auf der Wiese vor der Halle 4 in unmittelbarer Nähe des berühmten Doppelbock-Fördergerüsts. Die Skulptur aus der Werkgruppe „Konstellation D1–D8“ steht in einem Winkel von 45 Grad zum rechteckigen Grundriss der Zechengebäude. Sie durchbricht die beiden Achsen, an denen die Anlagen ausgerichtet sind und lenkt den Blick des Betrachters dadurch fast automatisch in Richtung des Doppelbock-Fördergerüsts.

Das südliche Fördermaschinenhaus beherbergte zu Betriebszeiten der Zeche eine der insgesamt zwei Fördermaschinen der Schachtanlage Zollverein XII. Nach der Dach- und Fachsanierung wird es für eine Gastronomie mit Veranstaltungsraum umgebaut.
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Konstellation D4, ★ 0.00
Tonnenschwer und unscheinbar ruht Alf Lechners Skulptur „Konstellation D4“ auf der Wiese vor der Halle 4 in unmittelbarer Nähe des berühmten Doppelbock-Fördergerüsts. Die Skulptur aus der Werkgruppe „Konstellation D1–D8“ steht in einem Winkel von 45 Grad zum rechteckigen Grundriss der Zechengebäude. Sie durchbricht die beiden Achsen, an denen die Anlagen ausgerichtet sind und lenkt den Blick des Betrachters dadurch fast automatisch in Richtung des Doppelbock-Fördergerüsts.

Das südliche Fördermaschinenhaus beherbergte zu Betriebszeiten der Zeche eine der insgesamt zwei Fördermaschinen der Schachtanlage Zollverein XII. Nach der Dach- und Fachsanierung wird es für eine Gastronomie mit Veranstaltungsraum umgebaut.
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Konstellation D4, ★ 0.00
Aktueller denn je zeigt sich Angela Bullochs Werk „Earth First“ auf dem riesigen Tor am Eingang der Mischanlage auf der Kokerei. In sieben Handlungsanweisungen fordert die Künstlerin dazu auf, eine Bewegung zur Rettung des Planeten zu gründen und erinnert daran „the earth is not dying, it is being murdered“.

Die Mischanlage ist eins der größten Gebäude auf der Kokerei Zollverein und beeindruckt im Inneren mit spektakulären Raumsituationen. Das Gebäude ist Teil des Denkmalpfads Zollverein und kann im Rahmen von Führungen besichtigt werden. Die Mischanlage wird als Eventlocation temporär für Ausstellungen und Veranstaltungen genutzt. Zudem befindet sich dort das Café & Restaurant „die kokerei“.

Die Mischanlage kann für Veranstaltungen angemietet werden. Kontakt: Stiftung Zollverein, Fon +49 201 246 81-355, locations@zollverein.de.
Mischanlage, UNESCO-Welterbe Zollverein Zur Anfrage hinzufügen
Earth First ★ 0.00
Die Sonne bringt den 590 Kilo schweren „Asteroid PF751ZH“ vor dem Verwaltungsgebäude der Stiftung Zollverein zum Glänzen. Seit 2019 liegt dort die zwei Meter hohe und drei Meter breite Skulptur des Stahlbildhauers HEX. Die Skulptur gehört zu einer Reihe von Asteroid-Skulpturen des Künstlers und entstand 2017. Zur Anfrage hinzufügen
Asteroid PF751ZH, ★ 0.00
Die Sonne bringt den 590 Kilo schweren „Asteroid PF751ZH“ vor dem Verwaltungsgebäude der Stiftung Zollverein zum Glänzen. Seit 2019 liegt dort die zwei Meter hohe und drei Meter breite Skulptur des Stahlbildhauers HEX. Die Skulptur gehört zu einer Reihe von Asteroid-Skulpturen des Künstlers und entstand 2017. Zur Anfrage hinzufügen
Asteroid PF751ZH, ★ 0.00
Die Sonne bringt den 590 Kilo schweren „Asteroid PF751ZH“ vor dem Verwaltungsgebäude der Stiftung Zollverein zum Glänzen. Seit 2019 liegt dort die zwei Meter hohe und drei Meter breite Skulptur des Stahlbildhauers HEX. Die Skulptur gehört zu einer Reihe von Asteroid-Skulpturen des Künstlers und entstand 2017. Zur Anfrage hinzufügen
Asteroid PF751ZH, ★ 0.00
Seit 2006 verwandelt die contemporary art ruhr (C.A.R.) zweimal im Jahr das Gelände des UNESCO-Welterbe Zollverein in einen Hot Spot für zeitgenössische Kunst. Die C.A.R präsentiert im Frühjahr die Medienkunstmesse und im Herbst die innovative Kunstmesse, die offen für alle Kunstsparten ist.

Zu Betriebszeiten erzeugten zwei Kompressoren Druckluft zum Antrieb von Loks und anderen Großgeräten unter Tage, heute wird die Halle für temporäre Ausstellungen genutzt.
Halle 8, UNESCO-Welterbe Zollverein, Essen Zur Anfrage hinzufügen
contemporary art ruhr (C.A.R.) in Halle 8 ★ 0.00
Das NEW NOW Festival fand vom 27. August bis zum 3. Oktober 2021 erstmalig auf Zollverein in Essen statt. Fünf Wochen lang verwandelte sich das UNESCO-Welterbe in ein temporäres Produktionszentrum für Digitale Künste und verband den physischen mit dem digitalen Raum.

Die Mischanlage [C70] ist eins der größten Gebäude auf der Kokerei Zollverein und beeindruckt im Inneren mit spektakulären Raumsituationen. Das Gebäude ist Teil des Denkmalpfads Zollverein und kann im Rahmen von Führungen besichtigt werden. Die Mischanlage wird als Eventlocation temporär für Ausstellungen und Veranstaltungen genutzt. Zudem befindet sich dort das Café & Restaurant „die kokerei“.

Die Mischanlage kann für Veranstaltungen angemietet werden. Kontakt: Stiftung Zollverein, Fon +49 201 246 81-355, locations@zollverein.de.

Areal C [Kokerei], Mischanlage [C70] Zur Anfrage hinzufügen
Auftakt NEW NOW Festival 2021 ★ 0.00
Das NEW NOW Festival fand vom 27. August bis zum 3. Oktober 2021 erstmalig auf Zollverein in Essen statt. Fünf Wochen lang verwandelte sich das UNESCO-Welterbe in ein temporäres Produktionszentrum für Digitale Künste und verband den physischen mit dem digitalen Raum.

Die Mischanlage [C70] ist eins der größten Gebäude auf der Kokerei Zollverein und beeindruckt im Inneren mit spektakulären Raumsituationen. Das Gebäude ist Teil des Denkmalpfads Zollverein und kann im Rahmen von Führungen besichtigt werden. Die Mischanlage wird als Eventlocation temporär für Ausstellungen und Veranstaltungen genutzt. Zudem befindet sich dort das Café & Restaurant „die kokerei“.

Die Mischanlage kann für Veranstaltungen angemietet werden. Kontakt: Stiftung Zollverein, Fon +49 201 246 81-355, locations@zollverein.de.

Areal C [Kokerei], Mischanlage [C70] Zur Anfrage hinzufügen
Auftakt NEW NOW Festival 2021 ★ 0.00
Das NEW NOW Festival fand vom 27. August bis zum 3. Oktober 2021 erstmalig auf Zollverein in Essen statt. Fünf Wochen lang verwandelte sich das UNESCO-Welterbe in ein temporäres Produktionszentrum für Digitale Künste und verband den physischen mit dem digitalen Raum.

Die Mischanlage [C70] ist eins der größten Gebäude auf der Kokerei Zollverein und beeindruckt im Inneren mit spektakulären Raumsituationen. Das Gebäude ist Teil des Denkmalpfads Zollverein und kann im Rahmen von Führungen besichtigt werden. Die Mischanlage wird als Eventlocation temporär für Ausstellungen und Veranstaltungen genutzt. Zudem befindet sich dort das Café & Restaurant „die kokerei“.

Die Mischanlage kann für Veranstaltungen angemietet werden. Kontakt: Stiftung Zollverein, Fon +49 201 246 81-355, locations@zollverein.de.

Areal C [Kokerei], Mischanlage [C70] Zur Anfrage hinzufügen
Auftakt NEW NOW Festival 2021 ★ 0.00
In den Kesselaschebunker [A13] (auch Aschebunker) wurde zu Betriebszeiten der Zeche über eine Rohrleitung aus dem Kesselhaus Asche eingeblasen. Die Kesselasche konnte vom Aschebunker direkt auf Eisenbahnwaggons verladen werden. Seit 2002 ist die begehbare Skulptur LA PRIMAVERA der deutsch-amerikanischen Künstlerin Maria Nordman in die ehemalige Durchfahrt des Bunkers installiert.

Ort: Areal A [Schacht XII], Kesselaschebunker [A13] Zur Anfrage hinzufügen
Blick auf den ehemaligen Kesselaschebunker, die Wege der Gleisharfe des ZOLLVEREIN® Parks und Fördergerüst und Förderturm von Schacht 1/2/8 ★ 0.00
Das Werk LA PRIMAVERA (dt. „der Frühling“) der deutsch-amerikanischen Künstlerin Maria Nordman in der Turmdurchfahrt des ehemaligen Kesselaschebunkers [A13] ist eine begehbare Skulptur, die Besuchern seit 2002 eine intensive Selbsterfahrung bietet.

Zu Betriebszeiten der Schachtanlage XII wurde im Kesselaschebunker [A13] die Asche aus dem Kesselhaus gelagert, seit 2002 befindet sich dort die begehbare Skulptur LA PRIMAVERA der Künstlerin Maria Nordman.

Areal A [Schacht XII], Kesselaschebunker [A13] Zur Anfrage hinzufügen
"LA PRIMAVERA" von Maria Nordman ★ 0.00
Das Werk LA PRIMAVERA (dt. „der Frühling“) der deutsch-amerikanischen Künstlerin Maria Nordman in der Turmdurchfahrt des ehemaligen Kesselaschebunkers [A13] ist eine begehbare Skulptur, die Besuchern seit 2002 eine intensive Selbsterfahrung bietet.

Zu Betriebszeiten der Schachtanlage XII wurde im Kesselaschebunker [A13] die Asche aus dem Kesselhaus gelagert, seit 2002 befindet sich dort die begehbare Skulptur LA PRIMAVERA der Künstlerin Maria Nordman.

Areal A [Schacht XII], Kesselaschebunker [A13] Zur Anfrage hinzufügen
"LA PRIMAVERA" von Maria Nordman ★ 0.00
Das Werk LA PRIMAVERA (dt. „der Frühling“) der deutsch-amerikanischen Künstlerin Maria Nordman in der Turmdurchfahrt des ehemaligen Kesselaschebunkers [A13] ist eine begehbare Skulptur, die Besuchern seit 2002 eine intensive Selbsterfahrung bietet.

Zu Betriebszeiten der Schachtanlage XII wurde im Kesselaschebunker [A13] die Asche aus dem Kesselhaus gelagert, seit 2002 befindet sich dort die begehbare Skulptur LA PRIMAVERA der Künstlerin Maria Nordman.

Areal A [Schacht XII], Kesselaschebunker [A13] Zur Anfrage hinzufügen
"LA PRIMAVERA" von Maria Nordman ★ 0.00
Ein etwa zwei Meter hoher und 10 x 10 Meter breiter Steinquader „Castell“ des Bildhauers Ulrich Rückriem (*1938) steht auf der Lichtung am Fuß der birkenbewachsenen Halde zwischen Zollverein Schacht XII und der Kokerei Zollverein. Vier Öffnungen zwischen den massiven Steinblöcken gewähren dem Besucher Zutritt zur Mitte des Kunstwerks und bieten eine faszinierende Perspektive.

Skulpturenwald Zur Anfrage hinzufügen
Ein etwa zwei Meter hoher und 10 x 10 Meter breiter Steinquader „Castell“ des Bildhauers Ulrich Rückriem (*1938) steht auf der Lichtung am Fuß der birkenbewachsenen Halde zwischen Zollverein Schacht XII und der Kokerei Zollverein. Vier Öffnungen zwischen ★ 0.00
Von 1992 bis 1997 nutzte der Bildhauer Ulrich Rückriem (geb. 1938) die Halle 5 [A5] auf Schacht XII als Atelier und Skulpturenhalle. Auf dem stillgelegten Zechengelände zeigte er 1992 im Rahmen der DOCUMENTA IX seine Arbeiten und erklärte die einstige Zeche kurzerhand zur Außenstation dieser Weltausstellung der Kunst – ein Novum in der DOCUMENTA-Geschichte. Südlich der Halde Zollverein platzierte er 1993 auf einer Lichtung eine Steinskulptur, das „Castell“, und legte damit sozusagen den Grundstein für den Erhalt und die Nutzbarmachung der Halde von Schacht XII. Der Akt kam einer „Besetzung“ gleich, denn es gab bereits Pläne für eine Nutzung der Fläche als städtische Baustoffdeponie. 

Die Grundform dieser monumentalen Skulptur besteht aus einem riesigen Quader aus österreichischem Granit mit einer Kantenlänge von 10x10 Metern. Weitere Fixpunkte und Wegmarken auf der Halde bilden die vier Steinstelen auf der Halde, die je ein Skulpturenpaar bilden. Ein Skulpturenpaar trägt den Titel „Granit Bleu de Vire, gespalten und geschnitten“, das andere „Hellgrauer finnischer Granit, gespalten“ und „finnischer Granit hellgrau, gespalten“.

Areal A [Schacht XII] Zur Anfrage hinzufügen
Luftaufnahme des "Castell" auf der Halde ★ 3.50
Ein etwa zwei Meter hoher und 10 x 10 Meter breiter Steinquader „Castell“ des Bildhauers Ulrich Rückriem (*1938) steht auf der Lichtung am Fuß der birkenbewachsenen Halde zwischen Zollverein Schacht XII und der Kokerei Zollverein. Vier Öffnungen zwischen den massiven Steinblöcken gewähren dem Besucher Zutritt zur Mitte des Kunstwerks und bieten eine faszinierende Perspektive.

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Ein etwa zwei Meter hoher und 10 x 10 Meter breiter Steinquader „Castell“ des Bildhauers Ulrich Rückriem (*1938) steht auf der Lichtung am Fuß der birkenbewachsenen Halde zwischen Zollverein Schacht XII und der Kokerei Zollverein. Vier Öffnungen zwischen ★ 0.00
Ein etwa zwei Meter hoher und 10 x 10 Meter breiter Steinquader „Castell“ des Bildhauers Ulrich Rückriem (*1938) steht auf der Lichtung am Fuß der birkenbewachsenen Halde zwischen Zollverein Schacht XII und der Kokerei Zollverein. Vier Öffnungen zwischen den massiven Steinblöcken gewähren dem Besucher Zutritt zur Mitte des Kunstwerks und bieten eine faszinierende Perspektive.

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"Castell" von Ulrich Rückriem ★ 0.00
Ein etwa zwei Meter hoher und 10 x 10 Meter breiter Steinquader „Castell“ des Bildhauers Ulrich Rückriem (*1938) steht auf der Lichtung am Fuß der birkenbewachsenen Halde zwischen Zollverein Schacht XII und der Kokerei Zollverein. Vier Öffnungen zwischen den massiven Steinblöcken gewähren dem Besucher Zutritt zur Mitte des Kunstwerks und bieten eine faszinierende Perspektive.

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Ein etwa zwei Meter hoher und 10 x 10 Meter breiter Steinquader „Castell“ des Bildhauers Ulrich Rückriem (*1938) steht auf der Lichtung am Fuß der birkenbewachsenen Halde zwischen Zollverein Schacht XII und der Kokerei Zollverein. Vier Öffnungen zwischen ★ 0.00
Die birkenbewachsene Halde zwischen Zollverein Schacht XII und der Kokerei Zollverein ist ein fast märchenhafter Ort. Fünf Steinskulpturen des Bildhauers Ulrich Rückriem treffen dort auf einzigartige Industriearchitektur, verzweigte Wege und die Vergangenheit der Montanindustrie.

Ab 1928 entstand die Halde der Zeche Zollverein auf dem Schacht XII. Nach der Stilllegung des Bergwerks 1986 wurde sie Naherholungsgebiet, Skulpturenpark und Lebensraum für viele Pflanzen- und Tierarten. 
Zeche und Kokerei, UNESCO-Welterbe Zollverein, Essen Zur Anfrage hinzufügen
Skulpturenwald mit Werken von Ulrich Rückriem ★ 0.00
Das Werksschwimmbad ist eine sogenannte künstlerische Intervention der Frankfurter Künstler Dirk Paschke (geb. 1969) und Daniel Milohnic (geb. 1969), das sie 2001 im Rahmen des Kunstprojekts „Zeitgenössische Kunst und Kritik“ gemeinsam erschufen. Das 2,4x12x5 Meter große Becken besteht aus zwei auseinander geschnittenen und neu verschweißten Überseecontainern und fasst 130 Kubikmeter Wasser. Als künstlerische Skulptur thematisiert der Pool den Strukturwandel im Ruhrgebiet. Gleichzeitig bietet er ein attraktives Freizeitangebot. Das Schwimmbad ist in den Sommerferien ein beliebter Treffpunkt für Kinder und Jugendliche im Essener Norden.

Areal C [Kokerei], Werksschwimmbad [C75] Zur Anfrage hinzufügen
Luftaufnahme des Werksschwimmbads ★ 0.00
Das Werksschwimmbad ist eine sogenannte künstlerische Intervention der Frankfurter Künstler Dirk Paschke (geb. 1969) und Daniel Milohnic (geb. 1969), das sie 2001 im Rahmen des Kunstprojekts „Zeitgenössische Kunst und Kritik“ gemeinsam erschufen. Das 2,4 x 12 x 5 Meter große Becken besteht aus zwei auseinander geschnittenen und neu verschweißten Überseecontainern und fasst 130 Kubikmeter Wasser. Als „soziale Skulptur“ thematisiert der Pool den Strukturwandel im Ruhrgebiet. Gleichzeitig bietet er ein attraktives Freizeitangebot. Das Schwimmbad ist in den Sommerferien ein beliebter Treffpunkt für Kinder und Jugendliche im Essener Norden.

Die Kokerei Zollverein wurde von 1957 bis 1961 nach Plänen des Architekten Fritz Schupp gebaut, nach Erweiterungsarbeiten war sie ab 1973 die größte Zentralkokerei Europas. Täglich waren bis zu 1.000 Koker rund um die Uhr im Einsatz, bis zu 8.600 Tonnen Koks wurden pro Tag produziert. 1993 wurde die Kokerei stillgelegt, im Jahr 2000 in die Denkmalliste der Stadt Essen aufgenommen, seit 2001 gehört sie zum UNESCO-Welterbe. 2010 ist die Kokerei in den Besitz der Stiftung Zollverein übergegangen. Die „schwarze Seite“ der Kokerei, die den Bereich der Koksproduktion bezeichnet, kann bei einer Führung durch den Denkmalpfad Zollverein besichtigt werden.

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Werksschwimmbad ★ 0.00
Das Werksschwimmbad ist eine sogenannte künstlerische Intervention der Frankfurter Künstler Dirk Paschke (geb. 1969) und Daniel Milohnic (geb. 1969), das sie 2001 im Rahmen des Kunstprojekts „Zeitgenössische Kunst und Kritik“ gemeinsam erschufen. Das 2,4 x 12 x 5 Meter große Becken besteht aus zwei auseinander geschnittenen und neu verschweißten Überseecontainern und fasst 130 Kubikmeter Wasser. Als „soziale Skulptur“ thematisiert der Pool den Strukturwandel im Ruhrgebiet. Gleichzeitig bietet er ein attraktives Freizeitangebot. Das Schwimmbad ist in den Sommerferien ein beliebter Treffpunkt für Kinder und Jugendliche im Essener Norden.

Die Kokerei Zollverein wurde von 1957 bis 1961 nach Plänen des Architekten Fritz Schupp gebaut, nach Erweiterungsarbeiten war sie ab 1973 die größte Zentralkokerei Europas. Täglich waren bis zu 1.000 Koker rund um die Uhr im Einsatz, bis zu 8.600 Tonnen Koks wurden pro Tag produziert. 1993 wurde die Kokerei stillgelegt, im Jahr 2000 in die Denkmalliste der Stadt Essen aufgenommen, seit 2001 gehört sie zum UNESCO-Welterbe. 2010 ist die Kokerei in den Besitz der Stiftung Zollverein übergegangen. Die „schwarze Seite“ der Kokerei, die den Bereich der Koksproduktion bezeichnet, kann bei einer Führung durch den Denkmalpfad Zollverein besichtigt werden.

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Werksschwimmbad ★ 0.00
Das Werksschwimmbad ist eine sogenannte künstlerische Intervention der Frankfurter Künstler Dirk Paschke (geb. 1969) und Daniel Milohnic (geb. 1969), das sie 2001 im Rahmen des Kunstprojekts „Zeitgenössische Kunst und Kritik“ gemeinsam erschufen. Das 2,4 x 12 x 5 Meter große Becken besteht aus zwei auseinander geschnittenen und neu verschweißten Überseecontainern und fasst 130 Kubikmeter Wasser. Als „soziale Skulptur“ thematisiert der Pool den Strukturwandel im Ruhrgebiet. Gleichzeitig bietet er ein attraktives Freizeitangebot. Das Schwimmbad ist in den Sommerferien ein beliebter Treffpunkt für Kinder und Jugendliche im Essener Norden.

Die Kokerei Zollverein wurde von 1957 bis 1961 nach Plänen des Architekten Fritz Schupp gebaut, nach Erweiterungsarbeiten war sie ab 1973 die größte Zentralkokerei Europas. Täglich waren bis zu 1.000 Koker rund um die Uhr im Einsatz, bis zu 8.600 Tonnen Koks wurden pro Tag produziert. 1993 wurde die Kokerei stillgelegt, im Jahr 2000 in die Denkmalliste der Stadt Essen aufgenommen, seit 2001 gehört sie zum UNESCO-Welterbe. 2010 ist die Kokerei in den Besitz der Stiftung Zollverein übergegangen. Die „schwarze Seite“ der Kokerei, die den Bereich der Koksproduktion bezeichnet, kann bei einer Führung durch den Denkmalpfad Zollverein besichtigt werden.

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Werksschwimmbad ★ 0.00
Das Werksschwimmbad ist eine sogenannte künstlerische Intervention der Frankfurter Künstler Dirk Paschke (geb. 1969) und Daniel Milohnic (geb. 1969), das sie 2001 im Rahmen des Kunstprojekts „Zeitgenössische Kunst und Kritik“ gemeinsam erschufen. Das 2,4 x 12 x 5 Meter große Becken besteht aus zwei auseinander geschnittenen und neu verschweißten Überseecontainern und fasst 130 Kubikmeter Wasser. Als „soziale Skulptur“ thematisiert der Pool den Strukturwandel im Ruhrgebiet. Gleichzeitig bietet er ein attraktives Freizeitangebot. Das Schwimmbad ist in den Sommerferien ein beliebter Treffpunkt für Kinder und Jugendliche im Essener Norden.

Die Kokerei Zollverein wurde von 1957 bis 1961 nach Plänen des Architekten Fritz Schupp gebaut, nach Erweiterungsarbeiten war sie ab 1973 die größte Zentralkokerei Europas. Täglich waren bis zu 1.000 Koker rund um die Uhr im Einsatz, bis zu 8.600 Tonnen Koks wurden pro Tag produziert. 1993 wurde die Kokerei stillgelegt, im Jahr 2000 in die Denkmalliste der Stadt Essen aufgenommen, seit 2001 gehört sie zum UNESCO-Welterbe. 2010 ist die Kokerei in den Besitz der Stiftung Zollverein übergegangen. Die „schwarze Seite“ der Kokerei, die den Bereich der Koksproduktion bezeichnet, kann bei einer Führung durch den Denkmalpfad Zollverein besichtigt werden.

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Werksschwimmbad ★ 0.00
Das Werksschwimmbad ist eine sogenannte künstlerische Intervention der Frankfurter Künstler Dirk Paschke (geb. 1969) und Daniel Milohnic (geb. 1969), das sie 2001 im Rahmen des Kunstprojekts „Zeitgenössische Kunst und Kritik“ gemeinsam erschufen. Das 2,4 x 12 x 5 Meter große Becken besteht aus zwei auseinander geschnittenen und neu verschweißten Überseecontainern und fasst 130 Kubikmeter Wasser. Als „soziale Skulptur“ thematisiert der Pool den Strukturwandel im Ruhrgebiet. Gleichzeitig bietet er ein attraktives Freizeitangebot. Das Schwimmbad ist in den Sommerferien ein beliebter Treffpunkt für Kinder und Jugendliche im Essener Norden.

Die Kokerei Zollverein wurde von 1957 bis 1961 nach Plänen des Architekten Fritz Schupp gebaut, nach Erweiterungsarbeiten war sie ab 1973 die größte Zentralkokerei Europas. Täglich waren bis zu 1.000 Koker rund um die Uhr im Einsatz, bis zu 8.600 Tonnen Koks wurden pro Tag produziert. 1993 wurde die Kokerei stillgelegt, im Jahr 2000 in die Denkmalliste der Stadt Essen aufgenommen, seit 2001 gehört sie zum UNESCO-Welterbe. 2010 ist die Kokerei in den Besitz der Stiftung Zollverein übergegangen. Die „schwarze Seite“ der Kokerei, die den Bereich der Koksproduktion bezeichnet, kann bei einer Führung durch den Denkmalpfad Zollverein besichtigt werden.

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Werksschwimmbad ★ 0.00
Das Werksschwimmbad ist eine sogenannte künstlerische Intervention der Frankfurter Künstler Dirk Paschke (geb. 1969) und Daniel Milohnic (geb. 1969), das sie 2001 im Rahmen des Kunstprojekts „Zeitgenössische Kunst und Kritik“ gemeinsam erschufen. Das 2,4 x 12 x 5 Meter große Becken besteht aus zwei auseinander geschnittenen und neu verschweißten Überseecontainern und fasst 130 Kubikmeter Wasser. Als „soziale Skulptur“ thematisiert der Pool den Strukturwandel im Ruhrgebiet. Gleichzeitig bietet er ein attraktives Freizeitangebot. Das Schwimmbad ist in den Sommerferien ein beliebter Treffpunkt für Kinder und Jugendliche im Essener Norden.

Die Kokerei Zollverein wurde von 1957 bis 1961 nach Plänen des Architekten Fritz Schupp gebaut, nach Erweiterungsarbeiten war sie ab 1973 die größte Zentralkokerei Europas. Täglich waren bis zu 1.000 Koker rund um die Uhr im Einsatz, bis zu 8.600 Tonnen Koks wurden pro Tag produziert. 1993 wurde die Kokerei stillgelegt, im Jahr 2000 in die Denkmalliste der Stadt Essen aufgenommen, seit 2001 gehört sie zum UNESCO-Welterbe. 2010 ist die Kokerei in den Besitz der Stiftung Zollverein übergegangen. Die „schwarze Seite“ der Kokerei, die den Bereich der Koksproduktion bezeichnet, kann bei einer Führung durch den Denkmalpfad Zollverein besichtigt werden.

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Werksschwimmbad ★ 0.00
Das Werksschwimmbad ist eine sogenannte künstlerische Intervention der Frankfurter Künstler Dirk Paschke (geb. 1969) und Daniel Milohnic (geb. 1969), das sie 2001 im Rahmen des Kunstprojekts „Zeitgenössische Kunst und Kritik“ gemeinsam erschufen. Das 2,4 x 12 x 5 Meter große Becken besteht aus zwei auseinander geschnittenen und neu verschweißten Überseecontainern und fasst 130 Kubikmeter Wasser. Als „soziale Skulptur“ thematisiert der Pool den Strukturwandel im Ruhrgebiet. Gleichzeitig bietet er ein attraktives Freizeitangebot. Das Schwimmbad ist in den Sommerferien ein beliebter Treffpunkt für Kinder und Jugendliche im Essener Norden.

Die Kokerei Zollverein wurde von 1957 bis 1961 nach Plänen des Architekten Fritz Schupp gebaut, nach Erweiterungsarbeiten war sie ab 1973 die größte Zentralkokerei Europas. Täglich waren bis zu 1.000 Koker rund um die Uhr im Einsatz, bis zu 8.600 Tonnen Koks wurden pro Tag produziert. 1993 wurde die Kokerei stillgelegt, im Jahr 2000 in die Denkmalliste der Stadt Essen aufgenommen, seit 2001 gehört sie zum UNESCO-Welterbe. 2010 ist die Kokerei in den Besitz der Stiftung Zollverein übergegangen. Die „schwarze Seite“ der Kokerei, die den Bereich der Koksproduktion bezeichnet, kann bei einer Führung durch den Denkmalpfad Zollverein besichtigt werden.

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Werksschwimmbad ★ 0.00
Das 2,4 x 12 x 5 Meter große Werksschwimmbad [C75] der Künstler Dirk Paschke und Daniel Milohnic besteht aus zwei auseinander geschnittenen und neu verschweißten Überseecontainern und fasst 130 Kubikmeter Wasser. Der Pool ist in den NRW-Sommerferien beliebter Treffpunkt für Kinder und Jugendliche aus den benachbarten Stadtteilen und Sinnbild für den Strukturwandel des Ruhrgebiets.

Areal C [Kokerei], Werksschwimmbad [C75] Zur Anfrage hinzufügen
Arschbombencontest am Werksschwimmbad 2021 ★ 0.00
Das Werksschwimmbad ist eine sogenannte künstlerische Intervention der Frankfurter Künstler Dirk Paschke (geb. 1969) und Daniel Milohnic (geb. 1969), das sie 2001 im Rahmen des Kunstprojekts „Zeitgenössische Kunst und Kritik“ gemeinsam erschufen. Das 2,4x12x5 Meter große Becken besteht aus zwei auseinander geschnittenen und neu verschweißten Überseecontainern und fasst 130 Kubikmeter Wasser. Als künstlerische Skulptur thematisiert der Pool den Strukturwandel im Ruhrgebiet. Gleichzeitig bietet er ein attraktives Freizeitangebot. Das Schwimmbad ist in den Sommerferien ein beliebter Treffpunkt für Kinder und Jugendliche im Essener Norden.

Areal C [Kokerei], Werksschwimmbad [C75] Zur Anfrage hinzufügen
Luftaufnahme des Werksschwimmbads ★ 0.00
Das Werksschwimmbad ist eine sogenannte künstlerische Intervention der Frankfurter Künstler Dirk Paschke (geb. 1969) und Daniel Milohnic (geb. 1969), das sie 2001 im Rahmen des Kunstprojekts „Zeitgenössische Kunst und Kritik“ gemeinsam erschufen. Das 2,4x12x5 Meter große Becken besteht aus zwei auseinander geschnittenen und neu verschweißten Überseecontainern und fasst 130 Kubikmeter Wasser. Als künstlerische Skulptur thematisiert der Pool den Strukturwandel im Ruhrgebiet. Gleichzeitig bietet er ein attraktives Freizeitangebot. Das Schwimmbad ist in den Sommerferien ein beliebter Treffpunkt für Kinder und Jugendliche im Essener Norden.

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Jugendliche Taucher im Werksschwimmbad ★ 0.00
Das Werksschwimmbad ist eine sogenannte künstlerische Intervention der Frankfurter Künstler Dirk Paschke (geb. 1969) und Daniel Milohnic (geb. 1969), das sie 2001 im Rahmen des Kunstprojekts „Zeitgenössische Kunst und Kritik“ gemeinsam erschufen. Das 2,4x12x5 Meter große Becken besteht aus zwei auseinander geschnittenen und neu verschweißten Überseecontainern und fasst 130 Kubikmeter Wasser. Als künstlerische Skulptur thematisiert der Pool den Strukturwandel im Ruhrgebiet. Gleichzeitig bietet er ein attraktives Freizeitangebot. Das Schwimmbad ist in den Sommerferien ein beliebter Treffpunkt für Kinder und Jugendliche im Essener Norden.

Areal C [Kokerei], Werksschwimmbad [C75] Zur Anfrage hinzufügen
Jugendliche Taucher im Werksschwimmbad ★ 0.00