Die beiden 58 Meter langen Rolltreppen an der Kohlenwäsche [A14] befördern die Besucher direkt auf die 24-Meter-Ebene der Kohlenwäsche und von dort wieder nach unten. Die beiden Sonderanfertigungen von ThyssenKrupp Elevator – eine für die Auffahrt, eine für die Abfahrt – orientieren sich an den historischen Bandbrücken. Das Konzept wurde von dem Rotterdamer Office for Metropolitan Architecture (OMA) entwickelt. Eine Fahrt auf einer der beiden höchsten freistehenden Fahrtreppen Deutschlands dauert 90 Sekunden. Highlight: Bei Dunkelheit leuchten die Fahrtreppen orangerot.

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Illuminierte Rolltreppe der Kohlenwäsche ★ 0.00
Seit der ersten ExtraSchicht im Jahr 2001 richtet die „Nacht der Industriekultur“ alljährlich ihr Rampenlicht auf die aktuellen und ehemaligen Stätten industrieller Arbeit im Ruhrgebiet. Das UNESCO-Welterbe Zollverein ist seit der ersten Stunde ein wichtiger Spielort für das Veranstaltungshighlight. Die Besucher auf Zollverein erwartet zwischen 18 Uhr und 2 Uhr nachts ein bunter Veranstaltungsmix mit vielen interaktiven Kulturangeboten, Ausstellungen, Musikbeiträgen, Licht- und Kunstinstallationen, Walk Acts und internationalen Straßentheaterinszenierungen. 

Das größte Übertagegebäude auf Zollverein, die Kohlenwäsche [A14], war zu Betriebszeiten eine Riesenmaschine: Täglich wurden dort 23.000 Tonnen Rohkohle sortiert und klassiert. Von 2003 bis 2006 wurde die Kohlenwäsche vom Office for Metropolitan Architecture (OMA) unter Leitung von Rem Koolhaas und dem Essener Büro Böll & Krabel umfassend saniert und für die spätere Nutzung vorbereitet. 

Eine 58 Meter lange Rolltreppe bringt die Besucher heute direkt in das RUHR.VISITORCENTER Essen auf der 24-Meter-Ebene. Die beiden Sonderanfertigungen von ThyssenKrupp Elevator – eine für die Auffahrt, eine für die Abfahrt – orientieren sich an den historischen Bandbrücken. Das Konzept wurde von dem Rotterdamer Office for Metropolitan Architecture (OMA) entwickelt. Eine Fahrt auf einer der beiden höchsten freistehenden Fahrtreppen Deutschlands dauert 90 Sekunden. Highlight: Bei Dunkelheit leuchten die Fahrtreppen orangerot.

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Blick von Rolltreppe auf das Fördergerüst zur ExtraSchicht 2014 ★ 0.00
Seit der ersten ExtraSchicht im Jahr 2001 richtet die „Nacht der Industriekultur“ alljährlich ihr Rampenlicht auf die aktuellen und ehemaligen Stätten industrieller Arbeit im Ruhrgebiet. Das UNESCO-Welterbe Zollverein ist seit der ersten Stunde ein wichtiger Spielort für das Veranstaltungshighlight. Die Besucher auf Zollverein erwartet zwischen 18 Uhr und 2 Uhr nachts ein bunter Veranstaltungsmix mit vielen interaktiven Kulturangeboten, Ausstellungen, Musikbeiträgen, Licht- und Kunstinstallationen, Walk Acts und internationalen Straßentheaterinszenierungen. 

Das größte Übertagegebäude auf Zollverein, die Kohlenwäsche [A14], war zu Betriebszeiten eine Riesenmaschine: Täglich wurden dort 23.000 Tonnen Rohkohle sortiert und klassiert. Von 2003 bis 2006 wurde die Kohlenwäsche vom Office for Metropolitan Architecture (OMA) unter Leitung von Rem Koolhaas und dem Essener Büro Böll & Krabel umfassend saniert und für die spätere Nutzung vorbereitet. 

Eine 58 Meter lange Rolltreppe bringt die Besucher heute direkt in das RUHR.VISITORCENTER Essen auf der 24-Meter-Ebene. Die beiden Sonderanfertigungen von ThyssenKrupp Elevator – eine für die Auffahrt, eine für die Abfahrt – orientieren sich an den historischen Bandbrücken. Das Konzept wurde von dem Rotterdamer Office for Metropolitan Architecture (OMA) entwickelt. Eine Fahrt auf einer der beiden höchsten freistehenden Fahrtreppen Deutschlands dauert 90 Sekunden. Highlight: Bei Dunkelheit leuchten die Fahrtreppen orangerot.

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Rolltreppe zur ExtraSchicht 2014 ★ 0.00
Seit der ersten ExtraSchicht im Jahr 2001 richtet die „Nacht der Industriekultur“ alljährlich ihr Rampenlicht auf die aktuellen und ehemaligen Stätten industrieller Arbeit im Ruhrgebiet. Das UNESCO-Welterbe Zollverein ist seit der ersten Stunde ein wichtiger Spielort für das Veranstaltungshighlight. Die Besucher auf Zollverein erwartet zwischen 18 Uhr und 2 Uhr nachts ein bunter Veranstaltungsmix mit vielen interaktiven Kulturangeboten, Ausstellungen, Musikbeiträgen, Licht- und Kunstinstallationen, Walk Acts und internationalen Straßentheaterinszenierungen. 

Das 55 Meter hohe Doppelbock-Fördergerüst ist das Wahrzeichen der Zeche Zollverein, der Stadt Essen und der gesamten Region: Die als Doppelstrebengerüst in Vollwandbauweise konstruierte Förderanlage ermöglichte eine doppelte Fördermechanik. Dadurch konnte die doppelte Menge an Förderwagen bzw. Fördergefäßen transportiert werden. Zollverein Schacht XII galt zu Betriebszeiten als die leistungsstärkste Zeche der Welt. 250 Stufen führen auf die oberste Plattform des Gerüstes, deren Seilscheiben sich auch heute noch manchmal drehen: Der Schacht wird von der RAG AG für die zentrale Wasserhaltung genutzt.

Areal A [Schacht XII], Fördergerüst [A1]

Das größte Übertagegebäude auf Zollverein, die Kohlenwäsche [A14], war zu Betriebszeiten eine Riesenmaschine: Täglich wurden dort 23.000 Tonnen Rohkohle sortiert und klassiert. Von 2003 bis 2006 wurde die Kohlenwäsche vom Office for Metropolitan Architecture (OMA) unter Leitung von Rem Koolhaas und dem Essener Büro Böll & Krabel umfassend saniert und für die spätere Nutzung vorbereitet. 

Eine 58 Meter lange Rolltreppe bringt die Besucher heute direkt in das RUHR.VISITORCENTER Essen auf der 24-Meter-Ebene. 2010 eröffnete das Ruhr Museum in der Kohlenwäsche, das in drei Etagen eine Dauerausstellung zu den Kategorien Gegenwart – Gedächtnis – Geschichte präsentiert. Die oberen Etagen gehören mit den authentisch erhaltenen Übertageanlagen zum Denkmalpfad ZOLLVEREIN®. Auf dem Dach der Kohlenwäsche sind zwei Aussichtsplattformen installiert, die einen Rundblick auf das Gelände und die Region bieten. Das Portal der Industriekultur informiert über industriekulturelle Angebote im Ruhrgebiet und in Nordrhein-Westfalen.

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Blick vom Dach der Kohlenwäsche auf Rolltreppe und Fördergerüst zur ExtraSchicht 2014 ★ 0.00
Seit der ersten ExtraSchicht im Jahr 2001 richtet die „Nacht der Industriekultur“ alljährlich ihr Rampenlicht auf die aktuellen und ehemaligen Stätten industrieller Arbeit im Ruhrgebiet. Das UNESCO-Welterbe Zollverein ist seit der ersten Stunde ein wichtiger Spielort für das Veranstaltungshighlight. Die Besucher auf Zollverein erwartet zwischen 18 Uhr und 2 Uhr nachts ein bunter Veranstaltungsmix mit vielen interaktiven Kulturangeboten, Ausstellungen, Musikbeiträgen, Licht- und Kunstinstallationen, Walk Acts und internationalen Straßentheaterinszenierungen. 

Das 55 Meter hohe Doppelbock-Fördergerüst ist das Wahrzeichen der Zeche Zollverein, der Stadt Essen und der gesamten Region: Die als Doppelstrebengerüst in Vollwandbauweise konstruierte Förderanlage ermöglichte eine doppelte Fördermechanik. Dadurch konnte die doppelte Menge an Förderwagen bzw. Fördergefäßen transportiert werden. Zollverein Schacht XII galt zu Betriebszeiten als die leistungsstärkste Zeche der Welt. 250 Stufen führen auf die oberste Plattform des Gerüstes, deren Seilscheiben sich auch heute noch manchmal drehen: Der Schacht wird von der RAG AG für die zentrale Wasserhaltung genutzt.

Areal A [Schacht XII], Fördergerüst [A1]

Das größte Übertagegebäude auf Zollverein, die Kohlenwäsche [A14], war zu Betriebszeiten eine Riesenmaschine: Täglich wurden dort 23.000 Tonnen Rohkohle sortiert und klassiert. Von 2003 bis 2006 wurde die Kohlenwäsche vom Office for Metropolitan Architecture (OMA) unter Leitung von Rem Koolhaas und dem Essener Büro Böll & Krabel umfassend saniert und für die spätere Nutzung vorbereitet. 

Eine 58 Meter lange Rolltreppe bringt die Besucher heute direkt in das RUHR.VISITORCENTER Essen auf der 24-Meter-Ebene. 2010 eröffnete das Ruhr Museum in der Kohlenwäsche, das in drei Etagen eine Dauerausstellung zu den Kategorien Gegenwart – Gedächtnis – Geschichte präsentiert. Die oberen Etagen gehören mit den authentisch erhaltenen Übertageanlagen zum Denkmalpfad ZOLLVEREIN®. Auf dem Dach der Kohlenwäsche sind zwei Aussichtsplattformen installiert, die einen Rundblick auf das Gelände und die Region bieten. Das Portal der Industriekultur informiert über industriekulturelle Angebote im Ruhrgebiet und in Nordrhein-Westfalen.

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Blick vom Dach der Kohlenwäsche auf Rolltreppe und Fördergerüst zur ExtraSchicht 2014 ★ 0.00
Seit der ersten ExtraSchicht im Jahr 2001 richtet die „Nacht der Industriekultur“ alljährlich ihr Rampenlicht auf die aktuellen und ehemaligen Stätten industrieller Arbeit im Ruhrgebiet. Das UNESCO-Welterbe Zollverein ist seit der ersten Stunde ein wichtiger Spielort für das Veranstaltungshighlight. Die Besucher auf Zollverein erwartet zwischen 18 Uhr und 2 Uhr nachts ein bunter Veranstaltungsmix mit vielen interaktiven Kulturangeboten, Ausstellungen, Musikbeiträgen, Licht- und Kunstinstallationen, Walk Acts und internationalen Straßentheaterinszenierungen. 

Das 55 Meter hohe Doppelbock-Fördergerüst ist das Wahrzeichen der Zeche Zollverein, der Stadt Essen und der gesamten Region: Die als Doppelstrebengerüst in Vollwandbauweise konstruierte Förderanlage ermöglichte eine doppelte Fördermechanik. Dadurch konnte die doppelte Menge an Förderwagen bzw. Fördergefäßen transportiert werden. Zollverein Schacht XII galt zu Betriebszeiten als die leistungsstärkste Zeche der Welt. 250 Stufen führen auf die oberste Plattform des Gerüstes, deren Seilscheiben sich auch heute noch manchmal drehen: Der Schacht wird von der RAG AG für die zentrale Wasserhaltung genutzt.

Areal A [Schacht XII], Fördergerüst [A1]

Zu Betriebszeiten wurde in der Lesebandhalle das taube Gestein von der Rohkohle von Hand getrennt. Bis in die 1960er Jahre lasen Bergleute an fünf Lesebändern von Hand die großen Gesteinsstücke aus dem zu Tage geförderten Rohkohlegemisch.
Im Obergeschoss der ehemaligen Lesebandhalle finden heute Kongresse, Messen und Konzerte statt. 

Die Halle 12 kann für Veranstaltungen angemietet werden. Kontakt: Stiftung Zollverein, Fon +49 201 246 81-355, locations@zollverein.de.

Areal A [Schacht XII], Halle 12 [A12] Zur Anfrage hinzufügen
Konzert zur ExtraSchicht 2014 ★ 0.00
Seit der ersten ExtraSchicht im Jahr 2001 richtet die „Nacht der Industriekultur“ alljährlich ihr Rampenlicht auf die aktuellen und ehemaligen Stätten industrieller Arbeit im Ruhrgebiet. Das UNESCO-Welterbe Zollverein ist seit der ersten Stunde ein wichtiger Spielort für das Veranstaltungshighlight. Die Besucher auf Zollverein erwartet zwischen 18 Uhr und 2 Uhr nachts ein bunter Veranstaltungsmix mit vielen interaktiven Kulturangeboten, Ausstellungen, Musikbeiträgen, Licht- und Kunstinstallationen, Walk Acts und internationalen Straßentheaterinszenierungen. 

Das 55 Meter hohe Doppelbock-Fördergerüst ist das Wahrzeichen der Zeche Zollverein, der Stadt Essen und der gesamten Region: Die als Doppelstrebengerüst in Vollwandbauweise konstruierte Förderanlage ermöglichte eine doppelte Fördermechanik. Dadurch konnte die doppelte Menge an Förderwagen bzw. Fördergefäßen transportiert werden. Zollverein Schacht XII galt zu Betriebszeiten als die leistungsstärkste Zeche der Welt. 250 Stufen führen auf die oberste Plattform des Gerüstes, deren Seilscheiben sich auch heute noch manchmal drehen: Der Schacht wird von der RAG AG für die zentrale Wasserhaltung genutzt.

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Ehrenhof zur ExtraSchicht 2014 ★ 0.00
Seit der ersten ExtraSchicht im Jahr 2001 richtet die „Nacht der Industriekultur“ alljährlich ihr Rampenlicht auf die aktuellen und ehemaligen Stätten industrieller Arbeit im Ruhrgebiet. Das UNESCO-Welterbe Zollverein ist seit der ersten Stunde ein wichtiger Spielort für das Veranstaltungshighlight. Die Besucher auf Zollverein erwartet zwischen 18 Uhr und 2 Uhr nachts ein bunter Veranstaltungsmix mit vielen interaktiven Kulturangeboten, Ausstellungen, Musikbeiträgen, Licht- und Kunstinstallationen, Walk Acts und internationalen Straßentheaterinszenierungen. Zur Anfrage hinzufügen
Blick auf Kokerei anlässlich der ExtraSchicht 2014 ★ 0.00
Seit der ersten ExtraSchicht im Jahr 2001 richtet die „Nacht der Industriekultur“ alljährlich ihr Rampenlicht auf die aktuellen und ehemaligen Stätten industrieller Arbeit im Ruhrgebiet. Das UNESCO-Welterbe Zollverein ist seit der ersten Stunde ein wichtiger Spielort für das Veranstaltungshighlight. Die Besucher auf Zollverein erwartet zwischen 18 Uhr und 2 Uhr nachts ein bunter Veranstaltungsmix mit vielen interaktiven Kulturangeboten, Ausstellungen, Musikbeiträgen, Licht- und Kunstinstallationen, Walk Acts und internationalen Straßentheaterinszenierungen. 

Seit 2012 befindet sich der Unternehmenssitz der RAG Montan Immobilien GmbH (RAG MI) auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein. Das Verwaltungsgebäude für 300 Mitarbeiter ist der erste Neubau auf dem Standort der Kokerei Zollverein. 

Areal C [Kokerei], Im Welterbe 1-8, 45141 Essen Zur Anfrage hinzufügen
Blick auf Gebäude der RAD Montan Immobilien anlässlich der ExtraSchicht 2014 ★ 0.00
Seit der ersten ExtraSchicht im Jahr 2001 richtet die „Nacht der Industriekultur“ alljährlich ihr Rampenlicht auf die aktuellen und ehemaligen Stätten industrieller Arbeit im Ruhrgebiet. Das UNESCO-Welterbe Zollverein ist seit der ersten Stunde ein wichtiger Spielort für das Veranstaltungshighlight. Die Besucher auf Zollverein erwartet zwischen 18 Uhr und 2 Uhr nachts ein bunter Veranstaltungsmix mit vielen interaktiven Kulturangeboten, Ausstellungen, Musikbeiträgen, Licht- und Kunstinstallationen, Walk Acts und internationalen Straßentheaterinszenierungen. 

Das 55 Meter hohe Doppelbock-Fördergerüst ist das Wahrzeichen der Zeche Zollverein, der Stadt Essen und der gesamten Region: Die als Doppelstrebengerüst in Vollwandbauweise konstruierte Förderanlage ermöglichte eine doppelte Fördermechanik. Dadurch konnte die doppelte Menge an Förderwagen bzw. Fördergefäßen transportiert werden. Zollverein Schacht XII galt zu Betriebszeiten als die leistungsstärkste Zeche der Welt. 250 Stufen führen auf die oberste Plattform des Gerüstes, deren Seilscheiben sich auch heute noch manchmal drehen: Der Schacht wird von der RAG AG für die zentrale Wasserhaltung genutzt.

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Ehrenhof zur ExtraSchicht 2013 ★ 0.00
Seit der ersten ExtraSchicht im Jahr 2001 richtet die „Nacht der Industriekultur“ alljährlich ihr Rampenlicht auf die aktuellen und ehemaligen Stätten industrieller Arbeit im Ruhrgebiet. Das UNESCO-Welterbe Zollverein ist seit der ersten Stunde ein wichtiger Spielort für das Veranstaltungshighlight. Die Besucher auf Zollverein erwartet zwischen 18 Uhr und 2 Uhr nachts ein bunter Veranstaltungsmix mit vielen interaktiven Kulturangeboten, Ausstellungen, Musikbeiträgen, Licht- und Kunstinstallationen, Walk Acts und internationalen Straßentheaterinszenierungen. 

Das größte Übertagegebäude auf Zollverein, die Kohlenwäsche [A14], war zu Betriebszeiten eine Riesenmaschine: Täglich wurden dort 23.000 Tonnen Rohkohle sortiert und klassiert. Von 2003 bis 2006 wurde die Kohlenwäsche vom Office for Metropolitan Architecture (OMA) unter Leitung von Rem Koolhaas und dem Essener Büro Böll & Krabel umfassend saniert und für die spätere Nutzung vorbereitet. 

Eine 58 Meter lange Rolltreppe bringt die Besucher heute direkt in das RUHR.VISITORCENTER Essen auf der 24-Meter-Ebene. 2010 eröffnete das Ruhr Museum in der Kohlenwäsche, das in drei Etagen eine Dauerausstellung zu den Kategorien Gegenwart – Gedächtnis – Geschichte präsentiert. Die oberen Etagen gehören mit den authentisch erhaltenen Übertageanlagen zum Denkmalpfad ZOLLVEREIN®. Auf dem Dach der Kohlenwäsche sind zwei Aussichtsplattformen installiert, die einen Rundblick auf das Gelände und die Region bieten. Das Portal der Industriekultur informiert über industriekulturelle Angebote im Ruhrgebiet und in Nordrhein-Westfalen.

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Installation auf dem Kokskohlenbunker zur ExtraSchicht 2013 ★ 0.00
Das große Wasserbecken am ehemaligen Druckmaschinengleis [C74] auf der Kokerei Zollverein verwandelt sich im Winter in die 150 Meter lange ZOLLVEREIN® Eisbahn, die zum Freizeitvergnügen in faszinierender Atmosphäre einlädt. Allabendlich wird die Fläche mit der Installation „Monochromatic Red and Blue“ (1999) von Jonathan Speirs und Mark Major zu einem beeindruckenden Lichtkunstwerk.

Seit Dezember 2014 ist die Eisbahn um eine separate Fläche zum Eisstockschießen ergänzt.

Areal C [Kokerei], Druckmaschinengleis [C74], Kokereiallee, 45141 Essen Zur Anfrage hinzufügen
Blick vom Dach der Mischanlage auf ZOLLVEREIN® Eisbahn in der Dämmerung ★ 0.00
Das große Wasserbecken am ehemaligen Druckmaschinengleis [C74] auf der Kokerei Zollverein verwandelt sich im Winter in die 150 Meter lange ZOLLVEREIN® Eisbahn, die zum Freizeitvergnügen in faszinierender Atmosphäre einlädt. Allabendlich wird die Fläche mit der Installation „Monochromatic Red and Blue“ (1999) von Jonathan Speirs und Mark Major zu einem beeindruckenden Lichtkunstwerk.

Seit Dezember 2014 ist die Eisbahn um eine separate Fläche zum Eisstockschießen ergänzt.

Areal C [Kokerei], Druckmaschinengleis [C74], Kokereiallee, 45141 Essen Zur Anfrage hinzufügen
Blick vom Dach der Mischanlage auf ZOLLVEREIN® Eisbahn in der Dämmerung ★ 0.00
Das große Wasserbecken am ehemaligen Druckmaschinengleis [C74] auf der Kokerei Zollverein verwandelt sich im Winter in die 150 Meter lange ZOLLVEREIN® Eisbahn, die zum Freizeitvergnügen in faszinierender Atmosphäre einlädt. Allabendlich wird die Fläche mit der Installation „Monochromatic Red and Blue“ (1999) von Jonathan Speirs und Mark Major zu einem beeindruckenden Lichtkunstwerk.

Seit Dezember 2014 ist die Eisbahn um eine separate Fläche zum Eisstockschießen ergänzt.

Areal C [Kokerei], Druckmaschinengleis [C74], Kokereiallee, 45141 Essen Zur Anfrage hinzufügen
Blick vom Dach der Mischanlage auf ZOLLVEREIN® Eisbahn in der Dämmerung ★ 0.00
Das große Wasserbecken am ehemaligen Druckmaschinengleis [C74] auf der Kokerei Zollverein verwandelt sich im Winter in die 150 Meter lange ZOLLVEREIN® Eisbahn, die zum Freizeitvergnügen in faszinierender Atmosphäre einlädt. Allabendlich wird die Fläche mit der Installation „Monochromatic Red and Blue“ (1999) von Jonathan Speirs und Mark Major zu einem beeindruckenden Lichtkunstwerk.

Seit Dezember 2014 ist die Eisbahn um eine separate Fläche zum Eisstockschießen ergänzt.

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Blick vom Dach der Mischanlage auf ZOLLVEREIN® Eisbahn in der Dämmerung ★ 4.00
Das große Wasserbecken am ehemaligen Druckmaschinengleis [C74] auf der Kokerei Zollverein verwandelt sich im Winter in die 150 Meter lange ZOLLVEREIN® Eisbahn, die zum Freizeitvergnügen in faszinierender Atmosphäre einlädt. Allabendlich wird die Fläche mit der Installation „Monochromatic Red and Blue“ (1999) von Jonathan Speirs und Mark Major zu einem beeindruckenden Lichtkunstwerk.

Seit Dezember 2014 ist die Eisbahn um eine separate Fläche zum Eisstockschießen ergänzt.

Areal C [Kokerei], Druckmaschinengleis [C74], Kokereiallee, 45141 Essen Zur Anfrage hinzufügen
Schlittschuhläufer in der Dämmerung auf der ZOLLVEREIN® Eisbahn Dezember 2014 ★ 0.00
Das große Wasserbecken am ehemaligen Druckmaschinengleis [C74] auf der Kokerei Zollverein verwandelt sich im Winter in die 150 Meter lange ZOLLVEREIN® Eisbahn, die zum Freizeitvergnügen in faszinierender Atmosphäre einlädt. Allabendlich wird die Fläche mit der Installation „Monochromatic Red and Blue“ (1999) von Jonathan Speirs und Mark Major zu einem beeindruckenden Lichtkunstwerk.

Seit Dezember 2014 ist die Eisbahn um eine separate Fläche zum Eisstockschießen ergänzt.

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Schlittschuhläufer in der Dämmerung auf der ZOLLVEREIN® Eisbahn Dezember 2014 ★ 0.00
Das große Wasserbecken am ehemaligen Druckmaschinengleis [C74] auf der Kokerei Zollverein verwandelt sich im Winter in die 150 Meter lange ZOLLVEREIN® Eisbahn, die zum Freizeitvergnügen in faszinierender Atmosphäre einlädt. Allabendlich wird die Fläche mit der Installation „Monochromatic Red and Blue“ (1999) von Jonathan Speirs und Mark Major zu einem beeindruckenden Lichtkunstwerk.

Seit Dezember 2014 ist die Eisbahn um eine separate Fläche zum Eisstockschießen ergänzt.

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Schlittschuhläufer in der Dämmerung auf der ZOLLVEREIN® Eisbahn Dezember 2014 ★ 0.00
Das große Wasserbecken am ehemaligen Druckmaschinengleis [C74] auf der Kokerei Zollverein verwandelt sich im Winter in die 150 Meter lange ZOLLVEREIN® Eisbahn, die zum Freizeitvergnügen in faszinierender Atmosphäre einlädt. Allabendlich wird die Fläche mit der Installation „Monochromatic Red and Blue“ (1999) von Jonathan Speirs und Mark Major zu einem beeindruckenden Lichtkunstwerk.

Seit Dezember 2014 ist die Eisbahn um eine separate Fläche zum Eisstockschießen ergänzt.

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Schlittschuhläufer in der Dämmerung auf der ZOLLVEREIN® Eisbahn Dezember 2014 ★ 0.00
Das große Wasserbecken am ehemaligen Druckmaschinengleis [C74] auf der Kokerei Zollverein verwandelt sich im Winter in die 150 Meter lange ZOLLVEREIN® Eisbahn, die zum Freizeitvergnügen in faszinierender Atmosphäre einlädt. Allabendlich wird die Fläche mit der Installation „Monochromatic Red and Blue“ (1999) von Jonathan Speirs und Mark Major zu einem beeindruckenden Lichtkunstwerk.

Seit Dezember 2014 ist die Eisbahn um eine separate Fläche zum Eisstockschießen ergänzt.

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Schlittschuhläufer in der Dämmerung auf der ZOLLVEREIN® Eisbahn Dezember 2014 ★ 0.00
Das große Wasserbecken am ehemaligen Druckmaschinengleis [C74] auf der Kokerei Zollverein verwandelt sich im Winter in die 150 Meter lange ZOLLVEREIN® Eisbahn, die zum Freizeitvergnügen in faszinierender Atmosphäre einlädt. Allabendlich wird die Fläche mit der Installation „Monochromatic Red and Blue“ (1999) von Jonathan Speirs und Mark Major zu einem beeindruckenden Lichtkunstwerk.

Seit Dezember 2014 ist die Eisbahn um eine separate Fläche zum Eisstockschießen ergänzt.

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Schlittschuhläufer in der Dämmerung auf der ZOLLVEREIN® Eisbahn Dezember 2014 ★ 0.00
Das große Wasserbecken am ehemaligen Druckmaschinengleis [C74] auf der Kokerei Zollverein verwandelt sich im Winter in die 150 Meter lange ZOLLVEREIN® Eisbahn, die zum Freizeitvergnügen in faszinierender Atmosphäre einlädt. Allabendlich wird die Fläche mit der Installation „Monochromatic Red and Blue“ (1999) von Jonathan Speirs und Mark Major zu einem beeindruckenden Lichtkunstwerk.

Seit Dezember 2014 ist die Eisbahn um eine separate Fläche zum Eisstockschießen ergänzt.

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Blick vom Dach der Mischanlage in der Dämmerung auf die ZOLLVEREIN® Eisbahn Dezember 2014 ★ 0.00
Das große Wasserbecken am ehemaligen Druckmaschinengleis [C74] auf der Kokerei Zollverein verwandelt sich im Winter in die 150 Meter lange ZOLLVEREIN® Eisbahn, die zum Freizeitvergnügen in faszinierender Atmosphäre einlädt. Allabendlich wird die Fläche mit der Installation „Monochromatic Red and Blue“ (1999) von Jonathan Speirs und Mark Major zu einem beeindruckenden Lichtkunstwerk.

Seit Dezember 2014 ist die Eisbahn um eine separate Fläche zum Eisstockschießen ergänzt.

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Blick vom Dach der Mischanlage in der Dämmerung auf die ZOLLVEREIN® Eisbahn Dezember 2014 ★ 3.50
Das große Wasserbecken am ehemaligen Druckmaschinengleis [C74] auf der Kokerei Zollverein verwandelt sich im Winter in die 150 Meter lange ZOLLVEREIN® Eisbahn, die zum Freizeitvergnügen in faszinierender Atmosphäre einlädt. Allabendlich wird die Fläche mit der Installation „Monochromatic Red and Blue“ (1999) von Jonathan Speirs und Mark Major zu einem beeindruckenden Lichtkunstwerk.

Seit Dezember 2014 ist die Eisbahn um eine separate Fläche zum Eisstockschießen ergänzt.

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Schlittschuhläufer in der Dämmerung auf der ZOLLVEREIN® Eisbahn Dezember 2014 ★ 0.00
Das große Wasserbecken am ehemaligen Druckmaschinengleis [C74] auf der Kokerei Zollverein verwandelt sich im Winter in die 150 Meter lange ZOLLVEREIN® Eisbahn, die zum Freizeitvergnügen in faszinierender Atmosphäre einlädt. Allabendlich wird die Fläche mit der Installation „Monochromatic Red and Blue“ (1999) von Jonathan Speirs und Mark Major zu einem beeindruckenden Lichtkunstwerk.

Seit Dezember 2014 ist die Eisbahn um eine separate Fläche zum Eisstockschießen ergänzt.

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Blick vom Dach der Mischanlage in der Dämmerung auf die ZOLLVEREIN® Eisbahn Dezember 2014 ★ 0.00
Das große Wasserbecken am ehemaligen Druckmaschinengleis [C74] auf der Kokerei Zollverein verwandelt sich im Winter in die 150 Meter lange ZOLLVEREIN® Eisbahn, die zum Freizeitvergnügen in faszinierender Atmosphäre einlädt. Allabendlich wird die Fläche mit der Installation „Monochromatic Red and Blue“ (1999) von Jonathan Speirs und Mark Major zu einem beeindruckenden Lichtkunstwerk.

Seit Dezember 2014 ist die Eisbahn um eine separate Fläche zum Eisstockschießen ergänzt.

Areal C [Kokerei], Druckmaschinengleis [C74], Kokereiallee, 45141 Essen Zur Anfrage hinzufügen
Blick vom Dach der Mischanlage in der Dämmerung auf die ZOLLVEREIN® Eisbahn Dezember 2014 ★ 0.00
Das große Wasserbecken am ehemaligen Druckmaschinengleis [C74] auf der Kokerei Zollverein verwandelt sich im Winter in die 150 Meter lange ZOLLVEREIN® Eisbahn, die zum Freizeitvergnügen in faszinierender Atmosphäre einlädt. Allabendlich wird die Fläche mit der Installation „Monochromatic Red and Blue“ (1999) von Jonathan Speirs und Mark Major zu einem beeindruckenden Lichtkunstwerk.

Seit Dezember 2014 ist die Eisbahn um eine separate Fläche zum Eisstockschießen ergänzt.

Areal C [Kokerei], Druckmaschinengleis [C74], Kokereiallee, 45141 Essen Zur Anfrage hinzufügen
Blick vom Dach der Mischanlage in der Dämmerung auf die ZOLLVEREIN® Eisbahn Dezember 2014 ★ 0.00
Das große Wasserbecken am ehemaligen Druckmaschinengleis [C74] auf der Kokerei Zollverein verwandelt sich im Winter in die 150 Meter lange ZOLLVEREIN® Eisbahn, die zum Freizeitvergnügen in faszinierender Atmosphäre einlädt. Allabendlich wird die Fläche mit der Installation „Monochromatic Red and Blue“ (1999) von Jonathan Speirs und Mark Major zu einem beeindruckenden Lichtkunstwerk.

Seit Dezember 2014 ist die Eisbahn um eine separate Fläche zum Eisstockschießen ergänzt.

Areal C [Kokerei], Druckmaschinengleis [C74], Kokereiallee, 45141 Essen Zur Anfrage hinzufügen
Blick vom Dach der Mischanlage in der Dämmerung auf die ZOLLVEREIN® Eisbahn Dezember 2014 ★ 4.50
Das große Wasserbecken am ehemaligen Druckmaschinengleis [C74] auf der Kokerei Zollverein verwandelt sich im Winter in die 150 Meter lange ZOLLVEREIN® Eisbahn, die zum Freizeitvergnügen in faszinierender Atmosphäre einlädt. Allabendlich wird die Fläche mit der Installation „Monochromatic Red and Blue“ (1999) von Jonathan Speirs und Mark Major zu einem beeindruckenden Lichtkunstwerk.

Seit Dezember 2014 ist die Eisbahn um eine separate Fläche zum Eisstockschießen ergänzt.

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Blick vom Dach der Mischanlage in der Dämmerung auf die ZOLLVEREIN® Eisbahn Dezember 2014 ★ 0.00
Das große Wasserbecken am ehemaligen Druckmaschinengleis [C74] auf der Kokerei Zollverein verwandelt sich im Winter in die 150 Meter lange ZOLLVEREIN® Eisbahn, die zum Freizeitvergnügen in faszinierender Atmosphäre einlädt. Allabendlich wird die Fläche mit der Installation „Monochromatic Red and Blue“ (1999) von Jonathan Speirs und Mark Major zu einem beeindruckenden Lichtkunstwerk.

Seit Dezember 2014 ist die Eisbahn um eine separate Fläche zum Eisstockschießen ergänzt.

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Blick vom Dach der Mischanlage in der Dämmerung auf die ZOLLVEREIN® Eisbahn Dezember 2014 ★ 0.00
Das große Wasserbecken am ehemaligen Druckmaschinengleis [C74] auf der Kokerei Zollverein verwandelt sich im Winter in die 150 Meter lange ZOLLVEREIN® Eisbahn, die zum Freizeitvergnügen in faszinierender Atmosphäre einlädt. Allabendlich wird die Fläche mit der Installation „Monochromatic Red and Blue“ (1999) von Jonathan Speirs und Mark Major zu einem beeindruckenden Lichtkunstwerk.

Seit Dezember 2014 ist die Eisbahn um eine separate Fläche zum Eisstockschießen ergänzt.

Areal C [Kokerei], Druckmaschinengleis [C74], Kokereiallee, 45141 Essen Zur Anfrage hinzufügen
Blick vom Dach der Mischanlage in der Dämmerung auf die ZOLLVEREIN® Eisbahn Dezember 2014 ★ 0.00
Das große Wasserbecken am ehemaligen Druckmaschinengleis [C74] auf der Kokerei Zollverein verwandelt sich im Winter in die 150 Meter lange ZOLLVEREIN® Eisbahn, die zum Freizeitvergnügen in faszinierender Atmosphäre einlädt. Allabendlich wird die Fläche mit der Installation „Monochromatic Red and Blue“ (1999) von Jonathan Speirs und Mark Major zu einem beeindruckenden Lichtkunstwerk.

Seit Dezember 2014 ist die Eisbahn um eine separate Fläche zum Eisstockschießen ergänzt.

Areal C [Kokerei], Druckmaschinengleis [C74], Kokereiallee, 45141 Essen Zur Anfrage hinzufügen
Blick vom Dach der Mischanlage in der Dämmerung auf die ZOLLVEREIN® Eisbahn Dezember 2014 ★ 0.00
Das große Wasserbecken am ehemaligen Druckmaschinengleis [C74] auf der Kokerei Zollverein verwandelt sich im Winter in die 150 Meter lange ZOLLVEREIN® Eisbahn, die zum Freizeitvergnügen in faszinierender Atmosphäre einlädt. Allabendlich wird die Fläche mit der Installation „Monochromatic Red and Blue“ (1999) von Jonathan Speirs und Mark Major zu einem beeindruckenden Lichtkunstwerk.

Seit Dezember 2014 ist die Eisbahn um eine separate Fläche zum Eisstockschießen ergänzt.

Areal C [Kokerei], Druckmaschinengleis [C74], Kokereiallee, 45141 Essen Zur Anfrage hinzufügen
Blick vom Dach der Mischanlage in der Dämmerung auf die ZOLLVEREIN® Eisbahn Dezember 2014 ★ 0.00
Das große Wasserbecken am ehemaligen Druckmaschinengleis [C74] auf der Kokerei Zollverein verwandelt sich im Winter in die 150 Meter lange ZOLLVEREIN® Eisbahn, die zum Freizeitvergnügen in faszinierender Atmosphäre einlädt. Allabendlich wird die Fläche mit der Installation „Monochromatic Red and Blue“ (1999) von Jonathan Speirs und Mark Major zu einem beeindruckenden Lichtkunstwerk.

Seit Dezember 2014 ist die Eisbahn um eine separate Fläche zum Eisstockschießen ergänzt.

Areal C [Kokerei], Druckmaschinengleis [C74], Kokereiallee, 45141 Essen Zur Anfrage hinzufügen
Blick vom Dach der Mischanlage in der Dämmerung auf die ZOLLVEREIN® Eisbahn Dezember 2014 ★ 0.00
Das große Wasserbecken am ehemaligen Druckmaschinengleis [C74] auf der Kokerei Zollverein verwandelt sich im Winter in die 150 Meter lange ZOLLVEREIN® Eisbahn, die zum Freizeitvergnügen in faszinierender Atmosphäre einlädt. Allabendlich wird die Fläche mit der Installation „Monochromatic Red and Blue“ (1999) von Jonathan Speirs und Mark Major zu einem beeindruckenden Lichtkunstwerk.

Seit Dezember 2014 ist die Eisbahn um eine separate Fläche zum Eisstockschießen ergänzt.

Areal C [Kokerei], Druckmaschinengleis [C74], Kokereiallee, 45141 Essen Zur Anfrage hinzufügen
Blick vom Dach der Mischanlage in der Dämmerung auf die ZOLLVEREIN® Eisbahn Dezember 2014 ★ 0.00
Das große Wasserbecken am ehemaligen Druckmaschinengleis [C74] auf der Kokerei Zollverein verwandelt sich im Winter in die 150 Meter lange ZOLLVEREIN® Eisbahn, die zum Freizeitvergnügen in faszinierender Atmosphäre einlädt. Allabendlich wird die Fläche mit der Installation „Monochromatic Red and Blue“ (1999) von Jonathan Speirs und Mark Major zu einem beeindruckenden Lichtkunstwerk.

Seit Dezember 2014 ist die Eisbahn um eine separate Fläche zum Eisstockschießen ergänzt.

Areal C [Kokerei], Druckmaschinengleis [C74], Kokereiallee, 45141 Essen Zur Anfrage hinzufügen
Blick vom Dach der Mischanlage in der Dämmerung auf die ZOLLVEREIN® Eisbahn Dezember 2014 ★ 0.00
Das große Wasserbecken am ehemaligen Druckmaschinengleis [C74] auf der Kokerei Zollverein verwandelt sich im Winter in die 150 Meter lange ZOLLVEREIN® Eisbahn, die zum Freizeitvergnügen in faszinierender Atmosphäre einlädt. Allabendlich wird die Fläche mit der Installation „Monochromatic Red and Blue“ (1999) von Jonathan Speirs und Mark Major zu einem beeindruckenden Lichtkunstwerk.

Seit Dezember 2014 ist die Eisbahn um eine separate Fläche zum Eisstockschießen ergänzt.

Areal C [Kokerei], Druckmaschinengleis [C74], Kokereiallee, 45141 Essen Zur Anfrage hinzufügen
Blick vom Dach der Mischanlage in der Dämmerung auf die ZOLLVEREIN® Eisbahn Dezember 2014 ★ 0.00
Das große Wasserbecken am ehemaligen Druckmaschinengleis [C74] auf der Kokerei Zollverein verwandelt sich im Winter in die 150 Meter lange ZOLLVEREIN® Eisbahn, die zum Freizeitvergnügen in faszinierender Atmosphäre einlädt. Allabendlich wird die Fläche mit der Installation „Monochromatic Red and Blue“ (1999) von Jonathan Speirs und Mark Major zu einem beeindruckenden Lichtkunstwerk.

Seit Dezember 2014 ist die Eisbahn um eine separate Fläche zum Eisstockschießen ergänzt.

Areal C [Kokerei], Druckmaschinengleis [C74], Kokereiallee, 45141 Essen Zur Anfrage hinzufügen
Blick vom Dach der Mischanlage in der Dämmerung auf die ZOLLVEREIN® Eisbahn Dezember 2014 ★ 0.00
Die Geschichte Zollvereins beginnt in den Pioniertagen des heutigen Ruhrgebiets. Der erste Schacht wurde 1847 abgeteuft, vier Jahre später die erste Kohle gefördert: Vier weitere Anlagen entstanden, die letzte war die Schachtanlage Zollverein XII,  die ab 1932 die Förderung der gesamten Zollverein-Kohle zentral übernahm. 

Die Gebäude der 1928 bis 1932 im Stil der „Neuen Sachlichkeit“ nach Entwürfen der Architekten Fritz Schupp und Martin Kremmer gebauten Anlage sind nach dem Prinzip „Form follows Function“ zum optimalen Ablauf der Kohleförderung und -aufbereitung angeordnet. Trotz Rekordzahlen wie 12.000 Tagestonnen verwertbarer Steinkohle machte das Ende der Schwerindustrie auch vor Zollverein nicht Halt. Am 23. Dezember 1986 fuhr die letzte Schicht ein. An diesem Tag stand die Zeche bereits unter Denkmalschutz, 1990 begannen die Sanierungsarbeiten und seit 2001 sind Zeche und Kokerei Zollverein UNESCO-Welterbe. Mit dem Denkmalpfad ZOLLVEREIN®, dem Ruhr Museum und dem Red Dot Design Museum sind auf Schacht XII drei der beliebtesten Touristenziele der Region angesiedelt. Das Doppelbock-Fördergerüst der Schachtanlage ist heute ein Wahrzeichen für das gesamte Ruhrgebiet. 

Das 55 Meter hohe Doppelbock-Fördergerüst ist das Wahrzeichen der Zeche Zollverein, der Stadt Essen und der gesamten Region: Die als Doppelstrebengerüst in Vollwandbauweise konstruierte Förderanlage ermöglichte eine doppelte Fördermechanik, mittels derer die doppelte Menge Förderwagen bzw. Fördergefäße transportiert werden konnten. Zollverein Schacht XII galt zu Betriebszeiten als die leistungsstärkste Zeche der Welt. 250 Stufen führen auf die oberste Plattform des Gerüstes, deren Seilscheiben sich auch heute noch drehen: Der Schacht wird heute von der RAG AG für die zentrale Wasserhaltung genutzt.

Areal A [Schacht XII], Fördergerüst [A1] Zur Anfrage hinzufügen
Doppelbock-Fördergerüst von Schacht XII zur Eröffnung der Kulturhauptstadt am 9. Januar 2010 ★ 0.00
Die Geschichte Zollvereins beginnt in den Pioniertagen des heutigen Ruhrgebiets. Der erste Schacht wurde 1847 abgeteuft, vier Jahre später die erste Kohle gefördert: Vier weitere Anlagen entstanden, die letzte war die Schachtanlage Zollverein XII,  die ab 1932 die Förderung der gesamten Zollverein-Kohle zentral übernahm. 

Die Gebäude der 1928 bis 1932 im Stil der „Neuen Sachlichkeit“ nach Entwürfen der Architekten Fritz Schupp und Martin Kremmer gebauten Anlage sind nach dem Prinzip „Form follows Function“ zum optimalen Ablauf der Kohleförderung und -aufbereitung angeordnet. Trotz Rekordzahlen wie 12.000 Tagestonnen verwertbarer Steinkohle machte das Ende der Schwerindustrie auch vor Zollverein nicht Halt. Am 23. Dezember 1986 fuhr die letzte Schicht ein. An diesem Tag stand die Zeche bereits unter Denkmalschutz, 1990 begannen die Sanierungsarbeiten und seit 2001 sind Zeche und Kokerei Zollverein UNESCO-Welterbe. Mit dem Denkmalpfad ZOLLVEREIN®, dem Ruhr Museum und dem Red Dot Design Museum sind auf Schacht XII drei der beliebtesten Touristenziele der Region angesiedelt. Das Doppelbock-Fördergerüst der Schachtanlage ist heute ein Wahrzeichen für das gesamte Ruhrgebiet. 

Das 55 Meter hohe Doppelbock-Fördergerüst ist das Wahrzeichen der Zeche Zollverein, der Stadt Essen und der gesamten Region: Die als Doppelstrebengerüst in Vollwandbauweise konstruierte Förderanlage ermöglichte eine doppelte Fördermechanik, mittels derer die doppelte Menge Förderwagen bzw. Fördergefäße transportiert werden konnten. Zollverein Schacht XII galt zu Betriebszeiten als die leistungsstärkste Zeche der Welt. 250 Stufen führen auf die oberste Plattform des Gerüstes, deren Seilscheiben sich auch heute noch drehen: Der Schacht wird heute von der RAG AG für die zentrale Wasserhaltung genutzt.

Areal A [Schacht XII], Fördergerüst [A1] Zur Anfrage hinzufügen
Doppelbock-Fördergerüst anlässlich der ExtraSchicht ★ 0.00
Die Geschichte Zollvereins beginnt in den Pioniertagen des heutigen Ruhrgebiets. Der erste Schacht wurde 1847 abgeteuft, vier Jahre später die erste Kohle gefördert: Vier weitere Anlagen entstanden, die letzte war die Schachtanlage Zollverein XII,  die ab 1932 die Förderung der gesamten Zollverein-Kohle zentral übernahm. 

Die Gebäude der 1928 bis 1932 im Stil der „Neuen Sachlichkeit“ nach Entwürfen der Architekten Fritz Schupp und Martin Kremmer gebauten Anlage sind nach dem Prinzip „Form follows Function“ zum optimalen Ablauf der Kohleförderung und -aufbereitung angeordnet. Trotz Rekordzahlen wie 12.000 Tagestonnen verwertbarer Steinkohle machte das Ende der Schwerindustrie auch vor Zollverein nicht Halt. Am 23. Dezember 1986 fuhr die letzte Schicht ein. An diesem Tag stand die Zeche bereits unter Denkmalschutz, 1990 begannen die Sanierungsarbeiten und seit 2001 sind Zeche und Kokerei Zollverein UNESCO-Welterbe. Mit dem Denkmalpfad ZOLLVEREIN®, dem Ruhr Museum und dem Red Dot Design Museum sind auf Schacht XII drei der beliebtesten Touristenziele der Region angesiedelt. Das Doppelbock-Fördergerüst der Schachtanlage ist heute ein Wahrzeichen für das gesamte Ruhrgebiet. 

Das 55 Meter hohe Doppelbock-Fördergerüst ist das Wahrzeichen der Zeche Zollverein, der Stadt Essen und der gesamten Region: Die als Doppelstrebengerüst in Vollwandbauweise konstruierte Förderanlage ermöglichte eine doppelte Fördermechanik, mittels derer die doppelte Menge Förderwagen bzw. Fördergefäße transportiert werden konnten. Zollverein Schacht XII galt zu Betriebszeiten als die leistungsstärkste Zeche der Welt. 250 Stufen führen auf die oberste Plattform des Gerüstes, deren Seilscheiben sich auch heute noch drehen: Der Schacht wird heute von der RAG AG für die zentrale Wasserhaltung genutzt.

Areal A [Schacht XII], Fördergerüst [A1] Zur Anfrage hinzufügen
Doppelbock-Fördergerüst von Schacht XII mit Mond ★ 0.00
Die Geschichte Zollvereins beginnt in den Pioniertagen des heutigen Ruhrgebiets. Der erste Schacht wurde 1847 abgeteuft, vier Jahre später die erste Kohle gefördert: Vier weitere Anlagen entstanden, die letzte war die Schachtanlage Zollverein XII,  die ab 1932 die Förderung der gesamten Zollverein-Kohle zentral übernahm. 

Die Gebäude der 1928 bis 1932 im Stil der „Neuen Sachlichkeit“ nach Entwürfen der Architekten Fritz Schupp und Martin Kremmer gebauten Anlage sind nach dem Prinzip „Form follows Function“ zum optimalen Ablauf der Kohleförderung und -aufbereitung angeordnet. Trotz Rekordzahlen wie 12.000 Tagestonnen verwertbarer Steinkohle machte das Ende der Schwerindustrie auch vor Zollverein nicht Halt. Am 23. Dezember 1986 fuhr die letzte Schicht ein. An diesem Tag stand die Zeche bereits unter Denkmalschutz, 1990 begannen die Sanierungsarbeiten und seit 2001 sind Zeche und Kokerei Zollverein UNESCO-Welterbe. Mit dem Denkmalpfad ZOLLVEREIN®, dem Ruhr Museum und dem Red Dot Design Museum sind auf Schacht XII drei der beliebtesten Touristenziele der Region angesiedelt. Das Doppelbock-Fördergerüst der Schachtanlage ist heute ein Wahrzeichen für das gesamte Ruhrgebiet. 

Das 55 Meter hohe Doppelbock-Fördergerüst ist das Wahrzeichen der Zeche Zollverein, der Stadt Essen und der gesamten Region: Die als Doppelstrebengerüst in Vollwandbauweise konstruierte Förderanlage ermöglichte eine doppelte Fördermechanik, mittels derer die doppelte Menge Förderwagen bzw. Fördergefäße transportiert werden konnten. Zollverein Schacht XII galt zu Betriebszeiten als die leistungsstärkste Zeche der Welt. 250 Stufen führen auf die oberste Plattform des Gerüstes, deren Seilscheiben sich auch heute noch drehen: Der Schacht wird heute von der RAG AG für die zentrale Wasserhaltung genutzt.

Areal A [Schacht XII], Fördergerüst [A1] Zur Anfrage hinzufügen
Doppelbock-Fördergerüst anlässlich der ExtraSchicht ★ 0.00
Die Geschichte Zollvereins beginnt in den Pioniertagen des heutigen Ruhrgebiets. Der erste Schacht wurde 1847 abgeteuft, vier Jahre später die erste Kohle gefördert: Vier weitere Anlagen entstanden, die letzte war die Schachtanlage Zollverein XII,  die ab 1932 die Förderung der gesamten Zollverein-Kohle zentral übernahm. 

Die Gebäude der 1928 bis 1932 im Stil der „Neuen Sachlichkeit“ nach Entwürfen der Architekten Fritz Schupp und Martin Kremmer gebauten Anlage sind nach dem Prinzip „Form follows Function“ zum optimalen Ablauf der Kohleförderung und -aufbereitung angeordnet. Trotz Rekordzahlen wie 12.000 Tagestonnen verwertbarer Steinkohle machte das Ende der Schwerindustrie auch vor Zollverein nicht Halt. Am 23. Dezember 1986 fuhr die letzte Schicht ein. An diesem Tag stand die Zeche bereits unter Denkmalschutz, 1990 begannen die Sanierungsarbeiten und seit 2001 sind Zeche und Kokerei Zollverein UNESCO-Welterbe. Mit dem Denkmalpfad ZOLLVEREIN®, dem Ruhr Museum und dem Red Dot Design Museum sind auf Schacht XII drei der beliebtesten Touristenziele der Region angesiedelt. Das Doppelbock-Fördergerüst der Schachtanlage ist heute ein Wahrzeichen für das gesamte Ruhrgebiet. 

Das 55 Meter hohe Doppelbock-Fördergerüst ist das Wahrzeichen der Zeche Zollverein, der Stadt Essen und der gesamten Region: Die als Doppelstrebengerüst in Vollwandbauweise konstruierte Förderanlage ermöglichte eine doppelte Fördermechanik, mittels derer die doppelte Menge Förderwagen bzw. Fördergefäße transportiert werden konnten. Zollverein Schacht XII galt zu Betriebszeiten als die leistungsstärkste Zeche der Welt. 250 Stufen führen auf die oberste Plattform des Gerüstes, deren Seilscheiben sich auch heute noch drehen: Der Schacht wird heute von der RAG AG für die zentrale Wasserhaltung genutzt.

Areal A [Schacht XII], Fördergerüst [A1] Zur Anfrage hinzufügen
Doppelbock-Fördergerüst auf Schacht XII mit Sonnenuntergang ★ 0.00
Die Geschichte Zollvereins beginnt in den Pioniertagen des heutigen Ruhrgebiets. Der erste Schacht wurde 1847 abgeteuft, vier Jahre später die erste Kohle gefördert: Vier weitere Anlagen entstanden, die letzte war die Schachtanlage Zollverein XII,  die ab 1932 die Förderung der gesamten Zollverein-Kohle zentral übernahm. 

Die Gebäude der 1928 bis 1932 im Stil der „Neuen Sachlichkeit“ nach Entwürfen der Architekten Fritz Schupp und Martin Kremmer gebauten Anlage sind nach dem Prinzip „Form follows Function“ zum optimalen Ablauf der Kohleförderung und -aufbereitung angeordnet. Trotz Rekordzahlen wie 12.000 Tagestonnen verwertbarer Steinkohle machte das Ende der Schwerindustrie auch vor Zollverein nicht Halt. Am 23. Dezember 1986 fuhr die letzte Schicht ein. An diesem Tag stand die Zeche bereits unter Denkmalschutz, 1990 begannen die Sanierungsarbeiten und seit 2001 sind Zeche und Kokerei Zollverein UNESCO-Welterbe. Mit dem Denkmalpfad ZOLLVEREIN®, dem Ruhr Museum und dem Red Dot Design Museum sind auf Schacht XII drei der beliebtesten Touristenziele der Region angesiedelt. Das Doppelbock-Fördergerüst der Schachtanlage ist heute ein Wahrzeichen für das gesamte Ruhrgebiet. 

Das 55 Meter hohe Doppelbock-Fördergerüst ist das Wahrzeichen der Zeche Zollverein, der Stadt Essen und der gesamten Region: Die als Doppelstrebengerüst in Vollwandbauweise konstruierte Förderanlage ermöglichte eine doppelte Fördermechanik, mittels derer die doppelte Menge Förderwagen bzw. Fördergefäße transportiert werden konnten. Zollverein Schacht XII galt zu Betriebszeiten als die leistungsstärkste Zeche der Welt. 250 Stufen führen auf die oberste Plattform des Gerüstes, deren Seilscheiben sich auch heute noch drehen: Der Schacht wird heute von der RAG AG für die zentrale Wasserhaltung genutzt.

Areal A [Schacht XII], Fördergerüst [A1] Zur Anfrage hinzufügen
Doppelbock-Fördergerüst auf Schacht XII mit Sonnenuntergang ★ 0.00
Die Geschichte Zollvereins beginnt in den Pioniertagen des heutigen Ruhrgebiets. Der erste Schacht wurde 1847 abgeteuft, vier Jahre später die erste Kohle gefördert: Vier weitere Anlagen entstanden, die letzte war die Schachtanlage Zollverein XII,  die ab 1932 die Förderung der gesamten Zollverein-Kohle zentral übernahm. 

Die Gebäude der 1928 bis 1932 im Stil der „Neuen Sachlichkeit“ nach Entwürfen der Architekten Fritz Schupp und Martin Kremmer gebauten Anlage sind nach dem Prinzip „Form follows Function“ zum optimalen Ablauf der Kohleförderung und -aufbereitung angeordnet. Trotz Rekordzahlen wie 12.000 Tagestonnen verwertbarer Steinkohle machte das Ende der Schwerindustrie auch vor Zollverein nicht Halt. Am 23. Dezember 1986 fuhr die letzte Schicht ein. An diesem Tag stand die Zeche bereits unter Denkmalschutz, 1990 begannen die Sanierungsarbeiten und seit 2001 sind Zeche und Kokerei Zollverein UNESCO-Welterbe. Mit dem Denkmalpfad ZOLLVEREIN®, dem Ruhr Museum und dem Red Dot Design Museum sind auf Schacht XII drei der beliebtesten Touristenziele der Region angesiedelt. Das Doppelbock-Fördergerüst der Schachtanlage ist heute ein Wahrzeichen für das gesamte Ruhrgebiet. 

Das 55 Meter hohe Doppelbock-Fördergerüst ist das Wahrzeichen der Zeche Zollverein, der Stadt Essen und der gesamten Region: Die als Doppelstrebengerüst in Vollwandbauweise konstruierte Förderanlage ermöglichte eine doppelte Fördermechanik, mittels derer die doppelte Menge Förderwagen bzw. Fördergefäße transportiert werden konnten. Zollverein Schacht XII galt zu Betriebszeiten als die leistungsstärkste Zeche der Welt. 250 Stufen führen auf die oberste Plattform des Gerüstes, deren Seilscheiben sich auch heute noch drehen: Der Schacht wird heute von der RAG AG für die zentrale Wasserhaltung genutzt.

Areal A [Schacht XII], Fördergerüst [A1] Zur Anfrage hinzufügen
Doppelbock-Fördergerüst auf Schacht XII mit Sonnenuntergang ★ 0.00
Die Geschichte Zollvereins beginnt in den Pioniertagen des heutigen Ruhrgebiets. Der erste Schacht wurde 1847 abgeteuft, vier Jahre später die erste Kohle gefördert: Vier weitere Anlagen entstanden, die letzte war die Schachtanlage Zollverein XII,  die ab 1932 die Förderung der gesamten Zollverein-Kohle zentral übernahm. 

Die Gebäude der 1928 bis 1932 im Stil der „Neuen Sachlichkeit“ nach Entwürfen der Architekten Fritz Schupp und Martin Kremmer gebauten Anlage sind nach dem Prinzip „Form follows Function“ zum optimalen Ablauf der Kohleförderung und -aufbereitung angeordnet. Trotz Rekordzahlen wie 12.000 Tagestonnen verwertbarer Steinkohle machte das Ende der Schwerindustrie auch vor Zollverein nicht Halt. Am 23. Dezember 1986 fuhr die letzte Schicht ein. An diesem Tag stand die Zeche bereits unter Denkmalschutz, 1990 begannen die Sanierungsarbeiten und seit 2001 sind Zeche und Kokerei Zollverein UNESCO-Welterbe. Mit dem Denkmalpfad ZOLLVEREIN®, dem Ruhr Museum und dem Red Dot Design Museum sind auf Schacht XII drei der beliebtesten Touristenziele der Region angesiedelt. Das Doppelbock-Fördergerüst der Schachtanlage ist heute ein Wahrzeichen für das gesamte Ruhrgebiet. 

Das 55 Meter hohe Doppelbock-Fördergerüst ist das Wahrzeichen der Zeche Zollverein, der Stadt Essen und der gesamten Region: Die als Doppelstrebengerüst in Vollwandbauweise konstruierte Förderanlage ermöglichte eine doppelte Fördermechanik, mittels derer die doppelte Menge Förderwagen bzw. Fördergefäße transportiert werden konnten. Zollverein Schacht XII galt zu Betriebszeiten als die leistungsstärkste Zeche der Welt. 250 Stufen führen auf die oberste Plattform des Gerüstes, deren Seilscheiben sich auch heute noch drehen: Der Schacht wird heute von der RAG AG für die zentrale Wasserhaltung genutzt.

Areal A [Schacht XII], Fördergerüst [A1] Zur Anfrage hinzufügen
Doppelbock-Fördergerüst auf Schacht XII mit Sonnenuntergang ★ 0.00
Die Geschichte Zollvereins beginnt in den Pioniertagen des heutigen Ruhrgebiets. Der erste Schacht wurde 1847 abgeteuft, vier Jahre später die erste Kohle gefördert: Vier weitere Anlagen entstanden, die letzte war die Schachtanlage Zollverein XII,  die ab 1932 die Förderung der gesamten Zollverein-Kohle zentral übernahm. 

Die Gebäude der 1928 bis 1932 im Stil der „Neuen Sachlichkeit“ nach Entwürfen der Architekten Fritz Schupp und Martin Kremmer gebauten Anlage sind nach dem Prinzip „Form follows Function“ zum optimalen Ablauf der Kohleförderung und -aufbereitung angeordnet. Trotz Rekordzahlen wie 12.000 Tagestonnen verwertbarer Steinkohle machte das Ende der Schwerindustrie auch vor Zollverein nicht Halt. Am 23. Dezember 1986 fuhr die letzte Schicht ein. An diesem Tag stand die Zeche bereits unter Denkmalschutz, 1990 begannen die Sanierungsarbeiten und seit 2001 sind Zeche und Kokerei Zollverein UNESCO-Welterbe. Mit dem Denkmalpfad ZOLLVEREIN®, dem Ruhr Museum und dem Red Dot Design Museum sind auf Schacht XII drei der beliebtesten Touristenziele der Region angesiedelt. Das Doppelbock-Fördergerüst der Schachtanlage ist heute ein Wahrzeichen für das gesamte Ruhrgebiet. 

Das 55 Meter hohe Doppelbock-Fördergerüst ist das Wahrzeichen der Zeche Zollverein, der Stadt Essen und der gesamten Region: Die als Doppelstrebengerüst in Vollwandbauweise konstruierte Förderanlage ermöglichte eine doppelte Fördermechanik, mittels derer die doppelte Menge Förderwagen bzw. Fördergefäße transportiert werden konnten. Zollverein Schacht XII galt zu Betriebszeiten als die leistungsstärkste Zeche der Welt. 250 Stufen führen auf die oberste Plattform des Gerüstes, deren Seilscheiben sich auch heute noch drehen: Der Schacht wird heute von der RAG AG für die zentrale Wasserhaltung genutzt.

Areal A [Schacht XII], Fördergerüst [A1] Zur Anfrage hinzufügen
Doppelbock-Fördergerüst auf Schacht XII mit Sonnenuntergang ★ 0.00
Die Geschichte Zollvereins beginnt in den Pioniertagen des heutigen Ruhrgebiets. Der erste Schacht wurde 1847 abgeteuft, vier Jahre später die erste Kohle gefördert: Vier weitere Anlagen entstanden, die letzte war die Schachtanlage Zollverein XII,  die ab 1932 die Förderung der gesamten Zollverein-Kohle zentral übernahm. 

Die Gebäude der 1928 bis 1932 im Stil der „Neuen Sachlichkeit“ nach Entwürfen der Architekten Fritz Schupp und Martin Kremmer gebauten Anlage sind nach dem Prinzip „Form follows Function“ zum optimalen Ablauf der Kohleförderung und -aufbereitung angeordnet. Trotz Rekordzahlen wie 12.000 Tagestonnen verwertbarer Steinkohle machte das Ende der Schwerindustrie auch vor Zollverein nicht Halt. Am 23. Dezember 1986 fuhr die letzte Schicht ein. An diesem Tag stand die Zeche bereits unter Denkmalschutz, 1990 begannen die Sanierungsarbeiten und seit 2001 sind Zeche und Kokerei Zollverein UNESCO-Welterbe. Mit dem Denkmalpfad ZOLLVEREIN®, dem Ruhr Museum und dem Red Dot Design Museum sind auf Schacht XII drei der beliebtesten Touristenziele der Region angesiedelt. Das Doppelbock-Fördergerüst der Schachtanlage ist heute ein Wahrzeichen für das gesamte Ruhrgebiet. 

Das 55 Meter hohe Doppelbock-Fördergerüst ist das Wahrzeichen der Zeche Zollverein, der Stadt Essen und der gesamten Region: Die als Doppelstrebengerüst in Vollwandbauweise konstruierte Förderanlage ermöglichte eine doppelte Fördermechanik, mittels derer die doppelte Menge Förderwagen bzw. Fördergefäße transportiert werden konnten. Zollverein Schacht XII galt zu Betriebszeiten als die leistungsstärkste Zeche der Welt. 250 Stufen führen auf die oberste Plattform des Gerüstes, deren Seilscheiben sich auch heute noch drehen: Der Schacht wird heute von der RAG AG für die zentrale Wasserhaltung genutzt.

Areal A [Schacht XII], Fördergerüst [A1] Zur Anfrage hinzufügen
Doppelbock-Fördergerüst auf Schacht XII mit Sonnenuntergang ★ 0.00
Die Geschichte Zollvereins beginnt in den Pioniertagen des heutigen Ruhrgebiets. Der erste Schacht wurde 1847 abgeteuft, vier Jahre später die erste Kohle gefördert: Vier weitere Anlagen entstanden, die letzte war die Schachtanlage Zollverein XII,  die ab 1932 die Förderung der gesamten Zollverein-Kohle zentral übernahm. 

Die Gebäude der 1928 bis 1932 im Stil der „Neuen Sachlichkeit“ nach Entwürfen der Architekten Fritz Schupp und Martin Kremmer gebauten Anlage sind nach dem Prinzip „Form follows Function“ zum optimalen Ablauf der Kohleförderung und -aufbereitung angeordnet. Trotz Rekordzahlen wie 12.000 Tagestonnen verwertbarer Steinkohle machte das Ende der Schwerindustrie auch vor Zollverein nicht Halt. Am 23. Dezember 1986 fuhr die letzte Schicht ein. An diesem Tag stand die Zeche bereits unter Denkmalschutz, 1990 begannen die Sanierungsarbeiten und seit 2001 sind Zeche und Kokerei Zollverein UNESCO-Welterbe. Mit dem Denkmalpfad ZOLLVEREIN®, dem Ruhr Museum und dem Red Dot Design Museum sind auf Schacht XII drei der beliebtesten Touristenziele der Region angesiedelt. Das Doppelbock-Fördergerüst der Schachtanlage ist heute ein Wahrzeichen für das gesamte Ruhrgebiet. 

Das 55 Meter hohe Doppelbock-Fördergerüst ist das Wahrzeichen der Zeche Zollverein, der Stadt Essen und der gesamten Region: Die als Doppelstrebengerüst in Vollwandbauweise konstruierte Förderanlage ermöglichte eine doppelte Fördermechanik, mittels derer die doppelte Menge Förderwagen bzw. Fördergefäße transportiert werden konnten. Zollverein Schacht XII galt zu Betriebszeiten als die leistungsstärkste Zeche der Welt. 250 Stufen führen auf die oberste Plattform des Gerüstes, deren Seilscheiben sich auch heute noch drehen: Der Schacht wird heute von der RAG AG für die zentrale Wasserhaltung genutzt.

Areal A [Schacht XII], Fördergerüst [A1] Zur Anfrage hinzufügen
Doppelbock-Fördergerüst auf Schacht XII mit Sonnenuntergang ★ 3.50
Einmal im Jahr treffen die regionalen Spitzengastronomen zur Gourmet-Meile Metropole Ruhr auf dem ehemaligen Gleisboulevard auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein zusammen. Neben einer breiten Vielfalt kulinarischer Verlockungen bietet dieses Event ein anregendes und stimmungsvolles Ambiente für Gäste und Feinschmecker aus der ganzen Region.

Gleisboulevard nennt sich der Platz nördlich der Kohlenwäsche [A14] zwischen der Fritz-Schupp-Allee und der Halle 12 [A12]. Zu Betriebszeiten reihten sich dort die Waggons aneinander, die unter den Produktionsanlagen mit Kohle bzw. Bergematerial beladen wurden. 

Ort: Areal A [Schacht XII]

Das 55 Meter hohe Doppelbock-Fördergerüst ist das Wahrzeichen der Zeche Zollverein, der Stadt Essen und der gesamten Region: Die als Doppelstrebengerüst in Vollwandbauweise konstruierte Förderanlage ermöglichte eine doppelte Fördermechanik, mittels derer die doppelte Menge Förderwagen bzw. Fördergefäße transportiert werden konnten. Zollverein Schacht XII galt zu Betriebszeiten als die leistungsstärkste Zeche der Welt. 250 Stufen führen auf die oberste Plattform des Gerüstes, deren Seilscheiben sich auch heute noch drehen: Der Schacht wird heute von der RAG AG für die zentrale Wasserhaltung genutzt.

Pause machen im Bistro „Butterzeit!“ und Kunsthandwerk entdecken, wo früher Waggons mit Kohle beladen wurden: Die Ateliers im Erdgeschoss der Halle 12 [A12], darunter SchmuckProdukt und die ARKA Kulturwerkstatt, präsentieren neben eigenen Arbeiten auch wechselnde Ausstellungen anderer Künstler. Im Obergeschoss der ehemaligen Lesebandhalle finden heute Kongresse, Messen und Konzerte statt. Bis in die 1960er Jahre lasen hier Bergleute an fünf Lesebändern von Hand die großen Gesteinsstücke aus dem Rohkohlegemisch.

Der Wagenumlauf [A18] befindet sich zwischen der Wipperhalle und der Rückseite des Doppelbock-Fördergerüstes [A1]. In dem langgestreckten Gebäude wurden die Förderwagen, nachdem sie entleert wurden, wieder zurück zum Schacht geführt. Heute ist der Wagenumlauf Teil des Denkmalpfads ZOLLVEREIN®. Zur Anfrage hinzufügen
Gourmet-Meile Metropole Ruhr 2015 auf dem Gleisboulevard mit Gastro-Zelten und Sitzgelegenheiten in abendlicher Illumination, im Hintergrund die Hallen 12, das Doppelbock-Fördergerüst und der Wagenumlauf ★ 0.00
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