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Seit der ersten ExtraSchicht im Jahr 2001 richtet die „Nacht der Industriekultur“ alljährlich ihr Rampenlicht auf die aktuellen und ehemaligen Stätten industrieller Arbeit im Ruhrgebiet. Das UNESCO-Welterbe Zollverein ist seit der ersten Stunde ein wichtiger Spielort für das Veranstaltungshighlight. Die Besucher auf Zollverein erwartet zwischen 18 Uhr und 2 Uhr nachts ein bunter Veranstaltungsmix mit vielen interaktiven Kulturangeboten, Ausstellungen, Musikbeiträgen, Licht- und Kunstinstallationen, Walk Acts und internationalen Straßentheaterinszenierungen. 

Das größte Übertagegebäude auf Zollverein, die Kohlenwäsche [A14], war zu Betriebszeiten eine Riesenmaschine: Täglich wurden dort 23.000 Tonnen Rohkohle sortiert und klassiert. Von 2003 bis 2006 wurde die Kohlenwäsche vom Office for Metropolitan Architecture (OMA) unter Leitung von Rem Koolhaas und dem Essener Büro Böll & Krabel umfassend saniert und für die spätere Nutzung vorbereitet. 

Eine 58 Meter lange Rolltreppe bringt die Besucher heute direkt in das RUHR.VISITORCENTER Essen auf der 24-Meter-Ebene. 2010 eröffnete das Ruhr Museum in der Kohlenwäsche, das in drei Etagen eine Dauerausstellung zu den Kategorien Gegenwart – Gedächtnis – Geschichte präsentiert. Die oberen Etagen gehören mit den authentisch erhaltenen Übertageanlagen zum Denkmalpfad ZOLLVEREIN®. Auf dem Dach der Kohlenwäsche sind zwei Aussichtsplattformen installiert, die einen Rundblick auf das Gelände und die Region bieten. Das Portal der Industriekultur informiert über industriekulturelle Angebote im Ruhrgebiet und in Nordrhein-Westfalen.

Areal A [Schacht XII], Kohlenwäsche [A14] Zur Anfrage hinzufügen
Artistik auf dem Forum Kohlenwäsche zur ExtraSchicht 2014 ★ 0.00

Artistik auf dem Forum Kohlenwäsche zur ExtraSchicht 2014

Artistik auf dem Forum Kohlenwäsche zur ExtraSchicht 2014

Seit der ersten ExtraSchicht im Jahr 2001 richtet die „Nacht der Industriekultur“ alljährlich ihr Rampenlicht auf die aktuellen und ehemaligen Stätten industrieller Arbeit im Ruhrgebiet. Das UNESCO-Welterbe Zollverein ist seit der ersten Stunde ein wichtiger Spielort für das Veranstaltungshighlight. Die Besucher auf Zollverein erwartet zwischen 18 Uhr und 2 Uhr nachts ein bunter Veranstaltungsmix mit vielen interaktiven Kulturangeboten, Ausstellungen, Musikbeiträgen, Licht- und Kunstinstallationen, Walk Acts und internationalen Straßentheaterinszenierungen.

Das größte Übertagegebäude auf Zollverein, die Kohlenwäsche [A14], war zu Betriebszeiten eine Riesenmaschine: Täglich wurden dort 23.000 Tonnen Rohkohle sortiert und klassiert. Von 2003 bis 2006 wurde die Kohlenwäsche vom Office for Metropolitan Architecture (OMA) unter Leitung von Rem Koolhaas und dem Essener Büro Böll & Krabel umfassend saniert und für die spätere Nutzung vorbereitet.

Eine 58 Meter lange Rolltreppe bringt die Besucher heute direkt in das RUHR.VISITORCENTER Essen auf der 24-Meter-Ebene. 2010 eröffnete das Ruhr Museum in der Kohlenwäsche, das in drei Etagen eine Dauerausstellung zu den Kategorien Gegenwart – Gedächtnis – Geschichte präsentiert. Die oberen Etagen gehören mit den authentisch erhaltenen Übertageanlagen zum Denkmalpfad ZOLLVEREIN®. Auf dem Dach der Kohlenwäsche sind zwei Aussichtsplattformen installiert, die einen Rundblick auf das Gelände und die Region bieten. Das Portal der Industriekultur informiert über industriekulturelle Angebote im Ruhrgebiet und in Nordrhein-Westfalen.

Areal A [Schacht XII], Kohlenwäsche [A14]

Nutzungsbedingungen:
Bildnachweis: © Jochen Tack / Stiftung Zollverein // Property Release vorhanden / Model Release nicht vorhanden

Bild-Nr.: 1831
Fotograf: Jochen Tack

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Allgemeines

Aufnahmedatum
28.06.2014 21:13:44
Hinzugefügt am
07.10.2015 15:02:38
Dateiname
20140628-zollverein-V-ES-FN-Jochen-Tack_118.jpg
Dateigröße
16,54 MB
Typ
image/jpeg
Höhe
3840
Breite
5760
Farbraum
32767
Seitenverhältnis
horizontal

Technische Daten

Kamerahersteller
Canon
Modell
Canon EOS 5D Mark III
Orientierung
1
Linse
EF24-105mm f/4L IS USM
ISO
2000
Blitz
16
Blende
5.00
Belichtungsdauer
1/125
Brennweite
28.00

Ortsbezogene Daten

GPS
Höhe
Richtung